Klettern: Trainingslager im Dahner Felsenland – 11. bis 13. Mai 2023

 

Krankheits- und verletzungsbedingt geschwächt, machten sich die Kletterinnen und Kletterer des HHG auf in die nahegelegene Felsenlandschaft der südlichen Pfalz. Die Beherbergung in der Hütte der Sektion Kaiserslautern des Deutschen Alpenvereins förderte die Gemeinschaft im Team ließ die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zahlreiche Erfahrungen sammeln. Lili Hoepffner (5s1) berichtet:

 

„Wir sind am Donnerstagmittag nach der sechsten Stunde zusammen in der Mensa essen gegangen und danach sind wir mit zwei Bussen losgefahren. Die Fahrt hat circa eine Stunde gedauert. Als wir angekommen sind, mussten wir erstmal circa 20 Minuten zur Hütte hochlaufen. Die Lauterer Hütte ist sehr klein, aber es ist sehr gemütlich dort. Als wir uns einigermaßen eingerichtet hatten, sind wir raus an den Felsen vor unserer Haustür gegangen und haben uns das erste Mal an einem Baum am Boden zur Übung abgeseilt. Dann hatten wir den Plan, hoch auf einen kleinen Gipfel zu klettern, aber das hat dann leider wegen dem Regen nicht geklappt. Danach haben wir zu Abend gegessen. Als es denn dunkel wurde, haben wir ein bisschen Fangen und Verstecken gespielt. Dann sind wir auch schon ins Bett gegangen.

Am nächsten Morgen hat es leider auch geregnet. Wir hatten nämlich den Plan, vor dem Frühstück noch auf den Gipfel zu klettern, was aber leider nicht geklappt hat. Also haben wir zuerst gefrühstückt und dann sind wir auf den Gipfel geklettert. Der Gipfel war zwar klein, aber es war sehr aufregend mit so vielen Personen dort oben zu sein. Oben hatten wir eine tolle Aussicht. Wir haben uns überlegt, dass wir danach noch an die Schafsfelsen gehen, weil es noch nicht so spät war. Zum Aufwärmen sind wir erst mal eine sehr schöne fünf geklettert. Es hat leider auch geregnet. Deswegen haben wir noch ein bisschen Werwolf gespielt. Niemand hatte richtig Lust zu klettern, weil es so eklig nass war. Nachdem wir zu Abend gegessen hatten, haben wir alle zusammen noch drei Runden Werwolf gespielt. Am nächsten Tag sind wir um 7:00 Uhr aufgestanden und haben gefrühstückt. Wir sind an den Hochstein gegangen, um die Hochsteinnadel zu erklimmen. Erst mal haben wir uns so zu sagen aufgewärmt, in dem wir eine Drei und eine Sechs geklettert sind und zum Probieren gab es auch noch eine 7+/8-. Dann haben wir die Hochsteinnadel zu erklimmen versucht. Dabei ist Herr Lau hoch auf den Gipfel geklettert und hat uns von oben nach gesichert. Die ersten waren Lore und Klara, die es aber leider nicht geschafft haben, den Schluss zu Klettern weil es sehr, sehr aufregend war. Rosalie, Filipa, Lili, Julika, Felix und Herr Lau waren oben und haben sich ins Gipfelbuch eingetragen. Danach sind wir abgeseilt über eine gerade Wand. Das war sehr aufregend, weil man halt so ein Kribbeln im Bauch hatte. Wir haben dann noch Parkour-Rennen am Felsen gespielt, während die Trainer auch die Touren abgebaut haben. Danach sind wir zurück zum Heinrich-Heine-Gymnasium gefahren. Da haben uns unsere Eltern erwartet. Wir haben zusammen die Busse ausgeräumt und den Müll mitgenommen.“

 

 

 

 

 

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