Unterstützung für junge Forschende am Heinrich-Heine-Gymnasium

 

Dem Sparkassenverband Rheinland-Pfalz ist es ein besonderes Anliegen, junge Menschen zu fördern, die im MINT-Bereich forschen und innovative Projektideen entwickeln möchten. Im Rahmen des Wettbewerbs Jugend forscht wird diese Unterstützung über die Initiative „anschub26“ umgesetzt.

Junge Forscherinnen und Forscher konnten sich mit ihren Projektideen um eine finanzielle Förderung bewerben. Neben einer ausführlichen Beschreibung ihres Vorhabens mussten sie dabei auch darlegen, wofür die finanziellen Mittel benötigt werden und in welchem Umfang Unterstützung erforderlich ist. Gefördert werden Projekte mit bis zu 400 Euro – beispielsweise für die Anschaffung von Chemikalien, Messgeräten oder weiteren Materialien, die für die Durchführung der Forschungsarbeiten notwendig sind.

Vom Heinrich-Heine-Gymnasium haben sich gleich sechs Projektgruppen erfolgreich beworben. Besonders erfreulich: Alle eingereichten Projekte wurden von der Jury ausgewählt und zur Förderung empfohlen.

Anfang Februar konnten Vertreterinnen und Vertreter der Sparkasse Kaiserslautern die Fördergelder in Höhe von insgesamt 2.000 Euro symbolisch an die Schülerinnen und Schüler überreichen. Dank dieser Unterstützung ist es den jungen Forschenden nun möglich, benötigte Geräte und Chemikalien anzuschaffen. Einige Projekte können dadurch nun richtig starten, andere bereits im Wettbewerb befindliche gezielt weiterentwickelt und finalisiert werden.

Wir bedanken uns herzlich beim Sparkassenverband Rheinland-Pfalz und der Sparkasse Kaiserslautern für diese wertvolle Unterstützung, die unseren Schülerinnen und Schülern ermöglicht, ihre Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik in die Tat umzusetzen.

Foto hintere Reihe v.li.: Andrea Brunnett, Marketingleiterin Sparkasse Kaiserslautern und Patenbeauftragte für Jugend forscht, Lukas Weiler, Leonard Schmitt, Maria Gebhard, Hartmut Rohden, stellvertretender Vorstandsvorsitzender Sparkasse Kaiserslautern vordere Reihe v.li.: Benno Ledesma, Aliyah Kayrak, Freya Oster; Foto: Reiner Voß / view