Wettbewerbsteilnahmen

Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ in Ingelheim

(Sr) Drei fleißige Forschergruppen vertraten das HHG am 26. und 27. April beim Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“. Zu Gast bei Böhringer Ingelheim zeigten sie ihre Arbeiten den kritischen Jurys und maßen sich mit den anderen Regionalsiegern.

Negin Moghiseh (8h) präsentierte ihre App zur Abstandsmessung bei Kleinkindern names „KidSafe“. Jonas Nickel und Nicholas Schneider (6h) zeigten ihre stromerzeugende Schuhsohle auf Grundlage von Piezoelementen. Beide Gruppen mussten sich der starken Konkurrenz geschlagen geben.  Amelie Meyer und Natalie Dudko (8a) entlockten der Jury mit ihrem veganen Lippenstift einen Sonderpreis Chemie der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und dürfen zu einem Forschertag in deren Schülerlabor.

Alle fünf Jungforscher haben viele Eindrücke an diesen beiden Tagen gewonnen, die sie bereits für neue Ideen für das nächste Jahr nutzen.

Die „Jugend forscht – Familie“ würde ohne diese interessierten und engagierten Schülerinnen und Schüler, aber auch die Betreuer und Juroren nicht existieren. Vom Heinrich-Heine-Gymnasium bewertete viele Jahre lang Frau Barbara Busch im Fachgebiet Biologie die Arbeiten beim Landeswettbewerb. In der Feierstunde wurde sie nun für ihre ca. 20 Jahre langen Dienste als Jurorin mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet und aufgrund des bevorstehenden Ruhestandes feierlich aus dem Jurorenkreis verabschiedet.

 

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Die Forschergruppe mit ihren Betreuern (v.l. Michael Kaletta, Negin Moghiseh, Nicholas Schneider, Jonas Nickel, Amelie Meyer, Natalie Dudko und Angela Schneider)

 

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Barbara Busch, mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet

 

International Mathematical Modeling Challenge

Die International Mathematical Modeling Challenge wird seit 2015 veranstaltet und ist aus dem Wettbewerb HiMCM entstanden. Jedes Jahr wird eine interessante Fragestellung aus  dem Alltag vorgestellt, welche in einen interdisziplinären Kontext eingebettet ist. An dieser Aufgabe, die für alle weltweit teilnehmenden Teams identisch ist, darf ein Team bestehend aus bis zu vier Schüler/innen einer Schule maximal fünf aufeinanderfolgende Tage - also 120 Stunden -  lang arbeiten.

Auch dieses Jahr, nehmen mehrerer talentierter Teams bestehend aus Schüler/innen der Klassenstufen11h und 12h teil. Sie arbeiten vom 23.04.2018 bis 27.04.2018 gemeinsam im Internat 1 an ihrer Lösung.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

 

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„Chemie - die stimmt“...für Freya Kahlen

mi18chemAm 14.03.2018 fand an der TU Kaiserslautern die 2. Runde des Mittelstufenwettbewerbs „Chemie - die stimmt“ statt. Zuvor konnten Schüler der 9. oder 10. Klasse rheinlandpfalz- und saarlandweit in Heimarbeit vorgegebene Aufgaben bearbeiten. Die besten Teilnehmer dieser 1. Runde wurden nun nach Kaiserslautern eingeladen. Was zuhause mithilfe von Büchern und dem Internet noch vergleichsweise einfach zu bewältigen war, stellte sich als umso schwieriger in einer dreistündigen Klausur heraus. Der abgefragte Stoff hatte es in sich und ging z.T. deutlich über den in der Altersklasse angesiedelten Schulstoff hinausging. Das Heinrich-Heine-Gymnasium wurde von Freya Kahlen aus der 10h vertreten. Sie hatte sich klar qualifiziert und den Mut sich der weiteren Herausforderung zu stellen. Leider hat es nicht für ein Weiterkommen gereicht, dafür aber für viele neue Erfahrungen und interessante Eindrücke. Herzlichen Glückwunsch!

 

 

„Jugend präsentiert“

Negin Jugend präsentiert(Sr) Bereits im letzten Schuljahr führte das HHG einen schulinternen Präsentationswettbewerb im Rahmen von „Explore Science“ durch. Die Sieger davon waren auch bei „Explore Science“ in Mannheim erfolgreich.

Nun wagten sich einige Schüler an den „großen“ und bundesweiten Wettbewerb von „Jugend präsentiert. Im ersten Schritt musste eine maximal fünfminütige Präsentation zu einer naturwissenschaftlichen Fragestellung erstellt, gefilmt und bis zum 07. März hochgeladen werden.

Mara Kretzschmar und Yara Kiefer aus der 7h erklärten dabei das Phänomen der Polarlichter. Ole Schmidt (7h) führte in das komplexe Thema der Blockchain ein und Jonathan Gärtner referierte über die Kernfusion. Negin Moghiseh (8h) erklärte was es mit der „Dunklen Energie“ auf sich hat. Alle Teams investierten viel Zeit und viele filmische Probedurchläufe, bis sie mit ihrem Ergebnis zufrieden waren. Vielen Dank dafür! Alle haben sich im Vergleich zum letzten Jahr gesteigert und vieles zum Thema „Präsentieren“ dazugelernt.

Die Jury wählte nun aus ca. 670 Beiträgen die 200 besten Beiträge aus, die in die Qualifikationsrunde eingeladen wurden. Vor wenigen Tagen hieß es dann: Herzlichen Glückwunsch an Negin Moghiseh, denn sie hat sich qualifiziert! Sie darf nun im April einen Tag nach Dreieich. Hier gibt es für die Teilnehmer ein erstes Coaching, bevor sie dann ihre Präsentation gekürzt und analog live vor einer Jury vorstellen.

Wir wünschen Negin viel Spaß und Erfolg!

FTC-Wettbewerb - Roboter reist nach Stuttgart

FTCRlp18Zeitungsartikel aus der Rheinpfalz vom 28.02.2018.
Mit freundlicher Genehmigung von Frau Amelie Marie Weber.

Erfolgreiche Teilnahme an der FIRST Tech Challenge

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„Halo World“ – So heißt das Team aus acht Schülern der elften und zwölften Klassenstufe, die erfolgreich an einem internationalen Robotikwettbewerb, der FIRST Tech Challenge (FTC) am 02.03.2018 und 03.03.2018 in Stuttgart teilgenommen haben. Bei dem Wettbewerb ging es darum, mit einem selbstgebauten Roboter vorgegebene Aufgaben zu bewältigen und damit Punkte zu sammeln. Dabei gab es für den Roboter einige Einschränkungen, er musste zum Beispiel in einen 45x45x45cm großen Würfel hineinpassen und durfte nur bestimmte Materialien verwenden. Der Wettbewerb wird zudem durch das Prinzip „Gracious Professionalism“ besonders gemacht, wo es darum geht, andern bei Problemen zu helfen und mit anderen Teams zu spielen und dabei selbst sein Bestes zu geben. Erschwert wurde der Wettkampf für uns durch eine zeitliche Begrenzung, während andere Teams schon Monate vor der Veranstaltung an ihrem Roboter arbeiteten, bekam unser Team die Information erst einen Monat vor dem Wettbewerb im Rahmen des Davenport-Austauschprogramms und stand dadurch unter massivem Zeitdruck. Da in Stuttgart noch zusätzliche Teams gebraucht wurden, schickte Halo World einen zweiten, in den zwei Tagen und Nächten vor dem Wettbewerb gebauten Roboter ins Rennen. Entgegen aller Erwartungen schaffte das Team es, mit dem improvisierten zweiten Roboter bis ins Halbfinale des Bundesentscheides, wo es dann gegen die besten Teams leider verloren hat. Trotz des Verlierens in der KO-Runde gewann Halo World am Ende den Motivate Award, mit dem der Teamgeist, das kreative Schaffen und die starke Leistung trotz des Zeitdrucks geehrt wurden. Auf der Heimfahrt am Samstagabend waren sich alle Teilnehmer des HHG-Teams einig, dass der Wettbewerb eine tolle Erfahrung war und sie beim nächsten Mal wieder dabei sein wollen.

 

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Alexander Hackmann (12h), Bastian Müller (12h), Max Bößhar (11h), Marvin Engel (11h), Sven Lenhart (11h), Tara Moghiseh (11h), Robert Pietsch (11h) und Marvin Graß (11G1)