Badminton: Katharina Nilges fährt zur Jugend-WM nach Indien

 

Katharina Nilges fährt zur Jugend-WM nach Indien

 

Große Ehre in Indien

Katharina wurde vom Bundestrainer Nachwuchs in Abstimmung mit der Referatsleiterin Leistungssport U19 für die Jugendweltmeisterschaft vom 13. bis 19. Oktober in Guwahati, Indien, berufen.

Verdiente Anerkennung

Katharina Nilges hat sich mit viel Fleiß, Disziplin und Durchhaltevermögen die Nominierung zur Jugendweltmeisterschaft erarbeitet. Der Weg war geprägt von Erfolgen, Rückschlägen und stetiger Entwicklung – und genau das macht diese Berufung so besonders. Sie ist eine verdiente Anerkennung für ihre jahrelange Arbeit. Nun darf Katharina nicht nur das Heinrich-Heine-Gymnasium als Eliteschule des Sports und den DBV-Nachwuchsstützpunkt Kaiserslautern, sondern auch Deutschland auf der größten Jugendbühne im Badminton vertreten.

Starke Leistungen im Vorfeld

Katharina wird im Dameneinzel an den Start gehen. Insgesamt sechs deutsche Athletinnen gehören zum WM-Aufgebot – mit ihr ist auch Rheinland-Pfalz auf der größten Jugendbühne der Welt vertreten. Schon im Vorfeld reist sie nach Indien, um sich gezielt an Klima, Bedingungen und Umfeld zu gewöhnen und bestens vorbereitet in die Weltmeisterschaft zu starten.

Ihre Nominierung ist das Resultat kontinuierlicher Arbeit und starker Auftritte auf internationalem Parkett. Besonders eindrucksvoll: ihr 2. Platz beim Badminton Europe Turnier „3 Borders“ in Frankreich. Zudem konnte sie beim Gewinn der Deutschen Erwachsenenrangliste sowohl die amtierende Deutsche Jugendmeisterin als auch die Deutsche Dameneinzelmeisterin besiegen. Damit unterstrich sie ihre Klasse eindrucksvoll und gehört inzwischen zu den Top 8 der europäischen U19-Rangliste im Dameneinzel.

Nur ein Zwischenschritt

Wir sind sehr stolz auf Katharina. Zugleich wissen wir: Dieser Schritt ist nur eine Etappe. Damit sie sich langfristig auf höchstem Niveau etabliert, braucht es jetzt noch mehr Einsatz, Konzentration und Hingabe. Für Katharina ist die Jugend-WM eine große Möglichkeit – und wir sind überzeugt, dass sie diese mit vollem Commitment nutzen wird.

Foto: O.Piedro

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