Radsport

Radsport: Besuch vom Bundestrainer Paracyling

Erik Reichelt (Ingelheim, 2. von links), neuer Co-Bundestrainer für Para Radsport im Deutschen Behinderten-Sportverband, war zu einem Arbeitsgespräch im Heinrich-Heine-Gymnasium in Kaiserslautern. Mit der Schul- und Sportzweigleitung sowie den Radsporttrainern erörterte er Möglichkeiten zur Förderung von Para-Radsport im Rahmen der „Eliteschule des Sports“ und des Bundesstützpunktes Radsport. Er konstatierte ideale Möglichkeiten für eine Kooperation. Nach dem Gespräch und einem Rundgang durch das Schulgelände zeigte er sich beeindruckt von den vielfältigen barrierefreien Möglichkeiten in Schule, Internaten und Training und der großen Bereitschaft der Schule hier einen gemeinsamen Weg zu gehen. Die Vielzahl qualifizierter Radsporttrainer, mehr als 50 Radsportler, Athletikraum und Radlaufband sowie die „Radsportkultur“ bildeten aus seiner Sicht eine gute Grundlage für eine enge Kooperation. Sowohl die Aufnahme und Betreuung von Para-Radsportlern als Sportschüler, aber auch als Studenten oder als Auszubildende waren Gegenstand des guten Gespräches.

Pararadsport

Auf dem Bild v.l.n.r.: Dr. Ulrich Becker (Schulleiter HHG), Erik Reichelt (Co-Bun­destrainer Para-Radsport), Jochen Dornbusch (Leistungssportkordinator Bundesstützpunkt Radsport), Jan Christmann (Sportzweigleiter HHG), Josef Schüller (Internatsleiter HHG und Bundestrainer Radsport), Lars Emmermann (stellv. Schulleiter HHG)

Radsport: Dreimal Silber bei der EM - Erneuter Sieg für Pascal Ackermann

Auch bei der Europameisterschaft waren drei ehemaligen HHG-Radsportler erfolgreich. Emma Hinze gewann Silber im Teamsprintwettbewerb, Dominic Weinstein sicherte sich ebenfalls den Vizeeuropameistertitel in der 4000m Einerverfolgung. Lisa Klein kam mit dem Vierer auf den 2. Platz. 

Weinstein Silber

Ackermann China

Sport: Radtrainingsbahn auf der Wunschliste

 

Radtrainingsbahn auf Wunschliste

Ein Dienstjubiläum von Lehrern an einer Schule gehört zum Schulalltag. Ein besonderes und seltenes Jubiläum konnte Ulrich Becker in dieser Woche begehen. Im Oktober 1994 trat der Leiter des Heinrich-Heine-Gymnasiums seinen Dienst an der Staatlichen Schule im Dunkeltälchen an. Der promovierte Pädagoge ist kein Pfälzer. Das verrät bereits seine akzentuierte und geschliffene Sprache. Ulrich Becker, geborener Westfale, stammt aus Hagen. An der Ruhr-Universität Bochum hat er Sportwissenschaft, Germanistik, Sozialwissenschaften und Pädagogik studiert. Schnell wechselte er vom Schuldienst ins Kultusministerium des Landes Nordrhein-Westfalen. Eine Brücke nach Kaiserslautern war ihm seine Promotion. Der lag die Evaluation eines Modellversuchs „Talentförderung durch Sportklassen“ am Heine-Gymnasium zugrunde. Von der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz war der Weg nach Kaiserslautern nicht weit. Wer Ulrich Becker kennt, weiß, dass er ein Vollblutpädagoge ist und Wohl und Ansehen seiner Schule stets im Auge hat. „Seit 1994 wurde das Schulangebot am Heinrich-Heine-Gymnasium um eine Orientierungsstufe erweitert, Fußball wurde in Kooperation mit dem 1. FC Kaiserslautern als weitere Fördersportart aufgenommen, Tischtennis und Leichtathletik wurden eingestellt“, erinnert der 63-Jährige an die Weiterentwicklung seiner Schule. Als Höhepunkte nennt Becker die Auszeichnung der Schule als „Eliteschule des Sports“ und als „Eliteschule des Fußballs“. Mit der Einführung der „Schule für Hochbegabtenförderung/Internationale Schule“ als weiterem schulischem Schwerpunkt wurden zwei zusätzliche Internatsgebäude errichtet. Dass Becker nach 25 Jahren Schulleitertätigkeit noch nicht wunschlos glücklich ist, zeigt sein Wunschzettel. Der beinhaltet eine bauliche Erweiterung der Sportstätte mit Radtrainingsbahn und normgerechter Badmintonhalle. „Wir benötigen die Sportstätten, um die leistungssportliche Konkurrenzfähigkeit und die Auszeichnung als Bundesstützpunkt und Landeszentrum Radsport halten zu können. Ebenso als Leistungszentrum Badminton gegen die harte Konkurrenz aus anderen Bundesländern.“

Mit freundlicher Genehmigung der Rheinpfalz - Ausgabe 19.10.2019 

Radsport: HHG belegt den 3. Platz bei den Deutschen MTB- Schülermeisterschaften

Cedric Theobald, Silvan Theobald, Noah Wenz, Ben Grimm und Katharina Bartsch gingen unter Leitung von Ferdinand Evers bei den Deutschen Schülermeisterschaften an den Start. Diese wurden zum 3. Mal in Berlin ausgetragen. Es waren 18 Schulen am Start. Die HHG - Schülerinnen und Schüler zeigten sowohl beim Geschicklichkeitsparcour wie auch bei Cross-Country starke Leistungen. In der Gesamtwertung belegten sie den dritten Platz. 

Der Jugendleiter des BDRs Klaus Markel überreichte Ihnen die Bronzemedaille. Herzlichen Glückwunsch! 

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Radsport: Emma Eydt gewinnt die Bundesligagesamtwertung - Jule Märkl (9s1)und Jette Simon (10s1) belegen den 3. Platz beim Madison

So richtig gut fühlte sich Emma Eydt (13s) nicht, schon in den Tagen zuvor habe sie nicht gut geschlafen. "Mir hat die Kraft gefehlt", bekannte Eydt im Ziel.

Das hört sich so an als rede eine Verliererin oder eine, die ihre eigenen Hoffnungen nicht erfüllt sah. Doch das war nicht so. Emma Eydt machte ihren Bundesliga-Gesamterfolg bei den Juniorinnen mit einem souveränen zweiten Saisonsieg perfekt und holte dabei 2:25 Minuten Vorsprung auf die Breitnauerin Lina Riesterer (Lexware) heraus, die ihr bis dato bestes Bundesliga-Ergebnis in der U19 verbuchte. «Es hat ja trotzdem gereicht und es ist ein schöner Abschluss meiner Zeit bei den Juniorinnen», meinte Eydt. Sunny Geschwender (12s) belegte den 3. Platz in der Gesamtwertung. 

Emma WM 2018 beim Sprung

 

Jule Märkl (9s1) und Jette Simon (10s1) belegten beim Madison den 3. Platz beim Bundessichtungsrennen auf der Bahn in Frankfurt/Oder. 

Jule Jette

 

Radsport: Miriam Welte - eine Große tritt ab

Welte Rücktritt