Judo

Judo: In Schweden auf dem Treppchen

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Zeitungsartikel aus der Rheinpfalz vom 13.05.2016
Mit freundlicher Genehmigung von Doris Theato.

Judo: Guter Start für HHG Kämpfer

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Zeitungsartikel aus der Rheinpfalz vom 04.02.2016
Mit freundlicher Genehmigung von Doris Theato.

Judo: Über Kaiserslautern nach Rio

Thumbnail imageZeitungsartikel aus der Rheinpfalz vom 09.10.2015
Mit freundlicher Genehmigung von Doris Theato und view - die agentur.

Judo: Auf nach Berlin

Morgen früh sitzen  sechs Judomädchen, acht Judojungs und ihre Trainer im Zug von Kaiserslautern nach Berlin. Die Judojugend der Heinrich-Heine-Elitesportschule macht sich auf den Weg zum Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia. Im Landesfinale konnte sich die beiden Mannschaften qualifizieren. Trainer Uli Scherbaum bedauert, dass er bei den Mädchen zwei mögliche Athleten-Plätze nicht besetzen konnte. Es sind in der geforderten Altersstufe der 12-bis 15jährigen einfach keine mehr verfügbar. Eine Mannschaft besteht aus fünf Gewichtsklassen und darf mit drei Ersatzjudokas anreisen. Anders dagegen bei den Jungs, die mit dem vollen Achter-Kontingent nach Berlin reisen. „Hier hätte ich noch fünf weitere Kämpfer mitnehmen können“, bedauert Scherbaum fast ein bisschen, dass er sich im Vorfeld schon entscheiden musste. Noch am Sonntag müssen die Teilnehmer über die Waage und am Montag geht es dann in der ausgelosten Vorrunde los. Ob die HHG-Schüler in diesem Jahr endlich die Nordostdeutsche Vorherrschaft im Judo bei Jugend trainiert für Olympia aushebeln können? „Schaun wir mal. Ich bin gespannt!“, lässt sich der Trainer nicht so wirklich hinter die Karten schauen. thea

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HHG Judokas nur auf Rang neun und zehn

Berlin ist kein gutes Pflaster für den Judonachwuchs der Heinrich-Heine-Sportschule. In den vergangenen Jahren ist es weder der Mädchen-, noch der Jungenmannschaft gelungen einen Podestplatz zu erreichen. „Wir können in diesem Jahr durchaus weit kommen“, war Trainer Uli Scherbaum am Sonntag noch erwartungsfroh zum Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia mit zwei Mannschaften nach Berlin gereist. Gleich am ersten Wettkampftag kam die Ernüchterung. Ausgerechnet Wiesbaden und das noch bei den Jungs und den Mädchen sorgte für ein frühes Platzen des Finaltraumes. Am zweiten Wettkampftag blieb nur noch die Trostrunde und höchstens die Möglichkeit sich bis Platz neun vorzukämpfen. „Wiesbaden hat uns echt ein Bein gestellt“, hadert Scherbaum noch immer ein bisschen mit der verpassten Chance und dem Nichteinzug in die Runde der letzten acht Schulmannschaften. Dafür lief es an Tag zwei und auch an Tag drei vor allem für die Jungs optimal. Gestärkt durch Tobias Heßling (bis 50 kg), der auch am ersten Wettkampftag alle seine Kämpfe vorzeitig mit Ippon gewann, zogen die HHGler durch Siege gegen Bayern, Niedersachsen und gegen Halle auf den nun höchstmöglichen Rang neun. Die Mädchen musste sich am Schluss dann nur noch den Berlinern Lokalmatadoren geschlagen geben und wurden Zehnter.  Sieger beim 90. Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ wurde bei den Jungs Berlin. Bei den Mädchen stand die Judoschulmannschaft aus Herford auf dem Goldplatz. thea

 

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Judo: Wir fahren nach Berlin!

Sie haben es wieder geschafft! Drei Mannschaften, drei Landessieger - so sieht die Bilanz der Judoschüler des Heinrich-Heine-Sportgymnasiums (HHG) Kaiserslautern nach dem Landesentscheid Jugend trainiert für Olympia  aus. Die Entscheidung fiel am Donnerstag in der Speyerer Judohalle. Die beiden älteren Mannschaften haben damit die Fahrkarten zum Bundesfinale, das im September in Berlin steigt, in der Tasche. Die jüngere Mannschaft der Jungs, hat das höchstmögliche Ziel erreicht und fiebert schon dem nächsten Jahr entgegen, wenn es für die älteren untern ihnen, dann auch um die Qualifikation für Berlin geht. „Das wird dann hoffentlich nicht so nervenaufreibend“, lässt sich ein völlig geschaffter Trainer Uli Scherbaum unmittelbar nach dem Erfolg vernehmen. Während sich die Jungs in der Wettkampfklasse IV (10 bis 13 Jahre) unspektakulär, weil unangefochten, gegen die Konkurrenz aus Rheinhessen und dem Rheinland bis zur Goldmedaille kämpft, lassen es die Wettkampfklasse III, der Zwölf- bis Fünfzehnjährigen, auf ein Herzschlagfinale ankommen - sowohl die Mädels als auch die Jungs.

Die Mädels treiben ihren Trainer beim Stand von 2:2 dabei fasst in den Kollaps. Zu ausgeglichen war der Kampf gegen die Schülerinnen aus Speyer und zu groß der Wunsch, dass es klappt. Im vergangenen Jahr verpassten die Mädels zum ersten Mal den Einzug ins Bundesfinale. Damals waren die HHGler der Mannschaft aus Bad Ems unterlegen. Die waren diesmal knapp, aber immerhin, in der Vorrunde bereits besiegt. 

Das Finale zieht sich, die Punkte landen mal auf dem Speyerer, mal auf dem Lauterer Konto. Mit dem Schlussgong steht das 3:2 für die Mannschaft aus Kaiserslautern auf der Anzeige. Die HHG-Mädels dürfen in Berlin auf die Matte. 

Gleiches Szenario vor dem Finale der Wettkampfklasse III, der Jungs. Auch hier kommt der Gegner aus Speyer. Belastend das Wissen, im Vorentscheid, war der Speyerer Mannschaft der Sieg nicht zu nehmen. Ist beim Regionalentscheid nicht so bedeutend, die ersten beiden Mannschaften ziehen eine Stufe weiter. Nicht so beim Landesfinale. Hier fährt nur die siegreiche Mannschaft des jeweiligen Bundeslandes nach Berlin. „Ich war schon angespannt“, gibt Scherbaum zu. Sein Schwergewichtskämpfer Paul Gabriel geht im entscheidenden Kampf in der Gewichtsklasse plus 53 Kilogramm auf die Matte. Verbeugung, das „Hajime“ des Kampfrichters ertönt und nach nur sechs Sekunden erlöst Paul seine Mannschaft mit einem fulminaten Wurf. Ippon folgt und der Sieg geht ans HHG. Durchatmen beim Trainer und der Mannschaft und ein gutes Eis essen war dann angesagt.

 

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