Judo

Erfolgreiche Kooperation zwischen dem Heinrich-Heine-Gymnasium in Kaiserslautern (Eliteschule des Sports und Nachwuchsleistungszentrum Judo) und dem Judo-Sportverein Speyer.

Vor einigen Jahren bereits schriftlich formuliert, nun auf der Judo-Matte angekommen: Gemäß dem Nachwuchs-Leistungssportkonzept Judo Rheinland-Pfalz kooperieren die beiden Landesstützpunkte Pfalz 1 (Kaiserslautern) und 2 (Speyer) seit Schuljahresbeginn 2017/2018 intensiv und tauschen sich regelmäßig aus. Die Kooperation wurde auch auf Anregung des Leistungssportkoordinators des LSB Thomas Kloth sowie des Bundestrainers U 18 Bruno Tsafack vor ca. einem Jahr wiederbelebt.

Die Kooperation wird durch folgende Maßnahmen umgesetzt:

  1. Seit Januar 2018 findet ein regelmäßiger Austausch (mind. 2 x / Monat) zwischen den Athleten statt. Judoka der Altersklasse U 15 besuchen sich gegenseitig, um mit anderen leistungsstarken Partnern zu trainieren.
  2. Nach personellen Veränderungen in beiden Landesstützpunkten finden quartalsweise Absprachen und Austausch zwischen den Trainern und Funktionären der beiden Landesstützpunkte statt. Turnierplanungen und Nachwuchsförderung werden abgesprochen.
  3. Trainer in Kaiserslautern sind: Simone Schuster, Stephan Hahn, Uli Scherbaum.

Trainer in Speyer sind: Markus Kost, Ferenc Nemeth, Peter Lichtmannegger, Alexandra Schölch.

Ziele der Kooperation:

  • Bindung der leistungsstarken Athleten an die Region durch attraktive Angebote
  • Optimierung der Trainingsmöglichkeiten (Sporthalle, Trainer, Trainingspartner)
  • Athleten auf die Eliteschule des Sports am HHG aufmerksam machen
  • Ausbildung von Athleten in beiden Stützpunkten mit dem Ziel Bundeskader
  • Nach der Schule Perspektiven für die weitere Judo-Laufbahn bieten (Bundesliga-Teams des JSV Speyer)
  • Professionelle Strukturen in den Landesstützpunkten aufbauen und Synergien nutzen
  • Vergrößerung der Anzahl der Trainingspartner zur Leistungsförderung: Ausstrahlung über Speyer und Kaiserslautern hinaus in andere Vereine bzw. Bundesländer
  • Gemeinsame Organisation und Betreuung der Athleten auf Lehrgängen/Turnieren (z.B. Januar 2018: Internationales Trainingscamp in Straßwalchen/Österreich)
  • Gemeinsame Planungen von Maßnahmen
  • Abstimmung des Trainingskonzeptes der Landesstützpunkte

Teilnehmer:

Leistungsstarke Judoka der Altersklasse U 15, insgesamt rund 50 Athleten, wobei meist ein Kleinbus, zuzüglich ein PKW zum jeweils anderen Landesstützpunkt fährt (d.h. ca. 25 Heimat-Judoka + ca. 10 bis 12 Judoka aus dem anderen Stützpunkt)

Judo: Paul Gabriel kämpft sich zweimal ins Finale

PaulGabrielJudoZeitungsartikel aus der Rheinpfalz vom 20.02.2018.
Mit freundlicher Genehmigung von Doris Theato.

Viedeobotschaft von Alex Wieczerzak

Judo: Alexander Wieczerzak ist Weltmeister

Unser ehemaliger Schüler Alexander Wieczerzak hat bei der Judo-WM in Budapest sensationell Gold für Deutschland geholt. Der 26 Jahre alte gebürtigen Frankfurter besiegte im Finale der Klasse bis 81 Kilogramm den Italiener Matteo Marconcini und feierte den größten deutschen Erfolg in seiner Sportart seit Ole Bischofs Olympiasieg 2008 in Peking.

Wieczerzak ist der erste deutsche Weltmeister seit Florian Wanner, der 2003 in derselben Gewichtsklasse triumphiert hatte. Er holte für den Deutschen Judo-Bund (DJB) die erste Medaille bei den Titelkämpfen in Ungarn. Der für den JC Wiesbaden kämpfende Wieczerzak hatte im Halbfinale den russischen Olympiasieger Chasan Chalmursajew besiegt, nachdem er zuvor bereits Europameister Alan Chubezow (ebenfalls Russland) geschlagen hatte. Im Finale gelang Wieczerzak nach 1:56 Minuten der entscheidende Ippon zum vorzeitigen Sieg.

Wir gratulieren dem neuen Weltmeister.

 

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Der Link zum Video vom Titelkampf:

http://sportdeutschland.tv/judo-wm-2017/gold-wieczerzak-schafft-sensation-wm

Judo: Trainer Oliveira - "Ich lasse mein Herz hier!"

JudoOliveiraHerz

Zeitungsartikel aus der Rheinpfalz vom 01.06.2017
Mit freundlicher Genehmigung von Rheinpfalz und view - die agentur.

Judo: Silber für Oliveira in Schweden

JudoSilberFürOliveiraInSchweden

Zeitungsartikel aus der Rheinpfalz vom 01.06.2017
Mit freundlicher Genehmigung von Doris Theato.