Badminton: Achtelfinalteilnahme bei den German Ruhr internationals

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Achtelfinalteilnahmen bei den German Ruhr Internationals

In der vergangenen Woche fand die insgesamt dritte Auflage der German Ruhr Internationals der Altersklassen U17 und U19 in Mülheim/Ruhr statt. Der Nachwuchsstützpunkt Kaiserslautern war mit acht Spielerinnen und Spielern sowie den beiden Trainern Julian Degiuli und Yasen Borisov vertreten.

Insgesamt erwies sich das Abschneiden der HHG-Delegation als recht erfolgreich. So waren am Mittwoch bei den Achtelfinalbegegnungen noch einige NSP-Athleten im Rennen: In der Altersklasse U17 Jonas Schmid und Leonie Wronna (beide 10s1) im Mixed sowie in der Altersklasse U19 Moritz Miller (13s) im Einzel, Doppel (mit Mark Obermeier) und Mixed (mit Nina Schäfer), Finn Busch (13s) im Mixed (mit Lina Eberl) und Naghmeh Mehrjoo (11s) im Doppel mit Lina Eberl.

Dies erreichten ebenfalls unsere beiden ehemaligen HHG-Schüler David Eckerlin und Bruno Steffen-Sanchez in mindestens einer Disziplin. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von David im U19-Doppel mit Simon Krax, wo die beiden sogar ins Viertelfinale einziehen konnten und bei der Dreisatzniederlage gegen eine chinesische Paarung sehr gut mithielten.

Das Teilnehmerfeld in Mülheim war durchweg hochklassig besetzt, da kurz darauf die U19-Weltmeisterschaften in Spanien abgehalten wurden. Dies hatte zur Folge, dass die komplette chinesische Jugendnationalmannschaft und viele europäische Spitzenspieler anwesend waren. So traf auch Simon Schenk (12s) in seinen beiden Partien im Einzel und Doppel U19 direkt auf starke chinesische Spieler.

Im Mädcheneinzel U17 starteten Anna-Lena Zorn (11s) und Katharina Nilges (9s1) für den NSP Kaiserslautern. Anna-Lena gewann ihr Erstrundenmatch gegen eine Spielerin aus den Niederlanden und zog als eine von nur vier deutschen Spielerinnen in die nächste Runde ein, wo sie gegen die an Nr. 7 gesetzte Gloria Poluektkov aus Deutschland den Kürzeren ziehen musste.

Katharina unterlag in ihrem Match knapp in drei Sätzen gegen eine Spielerin aus der Ukraine, die wiederum im nächsten Spiel die topgesetzte Spielerin im Tableau bezwingen konnte. Krankheitsbedingt musste Katharina dann am nächsten Tag leider das Doppel mit Leonie Wronna aufgeben.