Allgemein

11. Hygieneplan Corona

Der Hygieneplan Corona für Schulen in der 11. aktualisierten Fassung gilt ab Montag, den 13.9.2021.

 

pdf 11. Hygieneplan mit Markierung

pdf Warnstufenkonzept Musikpraktisches Arbeiten

pdf Warnstufenkonzept Schulsport

 

Neu ist das durch Beschluss des Ministerrates eingeführte System der Corona-Warnstufen. Diese sind wie folgt definiert:

 

rlpWarnstufen

 

In Abhängigkeit von den Warnstufen gelten für das Tragen von Masken folgende Regelungen:

 

 

gesamtes Schulgebäude

am Platz im Klassenzimmer

im Freien

Warnstufe 1

Maskenpflicht

keine Maske

keine Maskenpflicht

Warnstufe 2

Maskenpflicht

Sek I/II: Maskenpflicht

keine Maskenpflicht

Warnstufe 3

Maskenpflicht

Maskenpflicht

keine Maskenpflicht

 

Zur Situation in den Schulen bei einer festgestellten Corona-Infektion führt Frau Ministerin Dr. Hubig u.a. aus (Quelle: https://www.rlp.de/de/aktuelles/einzelansicht/news/News/detail/ministerrat-beschliesst-2g-system-und-neue-corona-warnstufen-neue-absonderungsverordnung-fuer-sch/; Stand: 7.9.2021):

Tritt eine Infektion mit dem Coronavirus in Schulen auf, besteht für die Schülerinnen und Schüler innerhalb der Klasse, Lern- oder Betreuungsgruppe, in der die Infektion aufgetreten ist, sowie deren Lehrkräfte nur bei einer eigenen Infektion eine Absonderungspflicht. Alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Klassen- oder Lerngruppe müssen sich im Regelfall nicht absondern. Sie müssen sich stattdessen für den Zeitraum von fünf aufeinanderfolgenden Schultagen täglich mittels Selbsttest testen sowie eine Maske am Platz tragen. Die Testpflicht gilt dabei nicht für geimpfte und genesene Personen.

Das Gesundheitsamt kann bei besonderen Ausbrüchen auch strengere Maßnahmen anlegen. Dann sollen sich zunächst nur die unmittelbaren Sitznachbarn in Quarantäne begeben, alle anderen können nach einem negativen PCR Test auch wieder in die Schule gehen. Es bleibt bei der darauffolgenden Test- und Maskenpflicht. „Es ist gut, dass – analog zu den Kindertagesstätten – ein Verfahren gewählt wurde, dass den Infektionsschutz und das Recht auf Bildung bestmöglich vereinbart“, so die Bildungsministerin.

In Kaiserslautern beträgt die 7-Tage –Inzidenz aktuell (8.9.21, 7.32 Uhr) 70,8 (Kreis KL) bzw. 74,0 (Stadt KL).

 

Austauschprogramm mit dem Elsass

Auch im Jahr 2022 gibt es Austauschprogramme rheinland-pfälzischer Schulen mit dem Elsass. Das selbstorganisierte Austauschprogramm bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre Kenntnisse der Nachbarsprache zu vertiefen und ermöglicht ihnen einen guten Einblick in die Kultur und das Alltagsleben der Partnerregion Elsass. Der Aufenthalt in der Partnerregion fördert darüber hinaus eigenverantwortliches Handeln und Selbstvertrauen und vermittelt Schlüsselkompetenzen des interkulturellen Lernens.

Das Programm richtet sich an motivierte Schülerinnen und Schüler der Klassen 8, 9 und 10 und Jahrgänge 2005/06/07/08, deren Sprachkenntnisse ihnen die Teilnahme am Unterricht in der französischen Schule ermöglicht.

Es gibt drei verschiedene Programme, die sich hinsichtlich ihrer Dauer unterscheiden:

2 x 2 Wochen

2 x 4 Wochen

2 x 8 Wochen

Die Anmeldung erfolgt über die Schule bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion.

Anmeldeschluss bei der ADD ist der 30. Oktober 2021.

Weitere Informationen bei den Französischlehrerinnen und Französischlehrern Ihrer Kinder und unter folgenden Links:

 

pdf 2x2 & 2x4 Wochen Info

pdf 2x8 Wochen Info

pdf Anmeldeformular 2x2 Wochen Kl. 8-9

pdf Anmeldeformular 2x2 Wochen Kl. 10

pdf Anmeldeformular 2x4 Wochen

pdf Anmeldeformular 2x8 Wochen

pdf Info zu eigener Partner

pdf Anmeldeformular eigener Partner

pdf Checkliste zum Anmeldeverfahren

pdf Elternerklärung und Teilnahmebedingungen

 

 

 

Beitrag im Mittagsmagazin zu Unterricht nach den Sommerferien

 

 

Ab 3:07 geht es um den am HHG gedrehten Beitrag.

 

Abschluss der Klasse 6s3

Zum Abschluss des Schuljahres der Klasse 6s3 konnte am 15.07.21 ein Abschlusstreffen und eine -feier für unseren Klassenleiter, Herrn Bonner, organisiert werden. Eine sportliche Betätigung durfte dabei nicht fehlen!

Bei herrlichem Wetter fuhren die Kids mit Herrn Bonner und drei Vätern eine schlammige Mountainbike - Runde durch den Pfälzer Wald. Währenddessen konnten die Eltern auf dem Schulgelände endlich nach langer Zeit wieder zusammensitzen und sich über das vergangene Schuljahr, welches durch die Coronapandemie geprägt war, unterhalten. Gegrillte Würstchen, Salate und Kuchen, welche die Eltern beigesteuert hatten, rundeten ein geselliges Beisammensein ab.

Alle Kids und alle Eltern würden sich auf eine baldige Wiederholung freuen!!!

Vielen Dank, liebe Eltern, für euer Engagement. Aber erst mal geht´s in die Sommerferien. Und vielen Dank an Herrn Bonner und an Herrn Kobel, den Klassenelternsprecher, für die Organisation des Treffens.

Wir wünschen Herrn Bonner für die weitere Zukunft alles Gute und Gesundheit.

(Text: Matthias Kobel)

 

 

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Müll gehört nicht in den Wald!

(Sr, Ht, Wb, Mo) Im Nawi-Unterricht hatten sich die Klassen 5h und 5s3 intensiv mit dem Ökosystem Wald auseinandergesetzt und den Wald als Lebensraum, Erholungs- und Schutzort sowie Rohstofflieferant kennengelernt. Um dieses wichtige Ökosystem zu schützen, regten die Schülerinnen und Schüler eine Müllsammelaktion an.

Ausgerüstet mit Mülltüten, Zangen und Handschuhen ging es los! Die beiden Klassen wanderten am 14.07.2021 begleitet durch Frau Hartner, Frau Moseler, Frau Schneider und Frau Wierzbicki durch den nahen gelegenen Wald am Heinrich-Heine-Gymnasium und sammelten zurückgelassenen Müll ein.

In Absprache mit dem Forstamt Kaiserslautern wurde der Bereich um Bremerhof, Humbergtum und Uni-Wald gesäubert.

Glücklicherweise hatte es in dieser Zeit nicht geregnet, sodass sehr viel Müll aus dem Wald entfernt werden konnte. Erschreckend für alle Beteiligten war der hohe Anteil an Masken, Glasscherben und Glasflaschen, die sich vor allem an den „Hotspots“ Uni-Wald und Humbergturm befanden. Darüber hinaus sammelten die Klassen zahlreiche Plastikverpackungen verschiedenster Größe und Farbe.

Nach vier Schulstunden, neun gelaufenen Kilometer pro Klasse und schmerzenden Füßen wurde die „Ausbeute“ betrachtet.

 

müllsammel21 1Wir alle hoffen, dass die Sammelaktion den Wald lange sauber hält.

 

 

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Ethik lebt! (2)

Wie entstehen eigentlich Vorurteile und Stereotype? Wie genau hängen diese mit Diskriminierung zusammen? Gibt es eigentlich auch gute Seiten an Stereotypen? Und was genau können wir als Schulgemeinschaft gegen Vorurteile und negative Stereotype tun? All diese Fragen wurden am Freitagnachmittag (2. Juli) im Rahmen einer digitalen Konferenz mit dem Schulpsychologen Lukas Loreth diskutiert. Herr Loreth hat seinen Master in Schulpsychologie an der Universität Tübingen geschrieben und promoviert zurzeit an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel zum Thema „Stigmatisierung und ihren Auswirkungen“.

Anlass für die Konferenz gab eine Unterrichtseinheit zum Thema „Freiheit des menschlichen Willens und moralische Verantwortung“, innerhalb der auch der Einfluss unserer Erziehung, Kultur sowie Norm- und Wertvorstellungen mit den Schülerinnen und Schülern diskutiert wurde. Dabei kam es sowohl im Ethikgrundkurs (MSS 12) als auch im Philosophie-Additum zu Fragen, die eine tiefere Auseinandersetzung erforderten.

Glücklicherweise ließ sich Herr Loreth schnell für das Projekt „Ethik lebt!“ gewinnen und war bereit, auf die noch unbeantworteten Fragen im Rahmen eines knappen Vortrages einzugehen. Nach einigen Wochen der Vorbereitung, in denen das Thema auf Basis von Materialien, die Herr Loreth zur Verfügung stellte, im Unterricht weiter vertieft wurde, konnten letzten Freitag nun alle offenen Fragen gestellt und größtenteils beantwortet werden. Insgesamt diskutierten die Schülerinnen und Schüler mehr als 90 Minuten mit dem Psychologen und bekamen so auch einen kleinen Einblick in die universitäre Arbeit. Zugleich bemerkten einige von ihnen jedoch, dass selbst die Psychologie noch nicht in der Lage ist, all ihre Fragen zu beantworten, da schlicht nicht für alle Bereiche, in denen es um Vorurteile und Stereotype geht, auswertbare Daten vorliegen.

Nach der Konferenz zeigte sich Herr Loreth äußerst positiv angetan von den Fragen der Schülerinnen und Schüler. Er habe die Zusammenarbeit und die Veranstaltung sehr genossen und könne sich auch in Zukunft weitere Konferenzen dieser Art gut vorstellen. Von Seiten der Schülerinnen und Schüler gab es ebenfalls sehr positive Rückmeldungen. Vor allem der direkte und offene Austausch mit Herrn Loreth wurde als sehr informativ bewertet. Damit zeigt auch der zweite Teil dieser kleinen Vortragsreihe, wie motivierend und produktiv die Verbindung von Schule und (Geistes-)Wissenschaft sein kann. (Ri)