Allgemein

Promotion von Herrn Philip Rieger

RiegerHerr Philip Rieger wurde von der Philosophischen Fakultät der Universität des Saarlandes zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) promoviert.

Der Titel seiner Dissertationsschrift lautet „Tausendundeine Nacht und die griechisch-arabische Philosophie. Untersuchungen zur Breitenwirksamkeit philosophischer Elemente am Beispiel von Alf Laila wa Laila“. Wir gratulieren Herrn Dr. Rieger von ganzem Herzen zu seiner neuen akademischen Würde und zu einer außergewöhnlichen Leistung. Denn parallel zu den ersten Berufsjahren als Lehrer für Ethik und Geschichte ein Promotionsvorhaben erfolgreich abzuschließen ist ohne Konzentration der Kräfte, Ausdauer, Durchhaltevermögen und familiäre Unterstützung und Ermutigung kaum möglich.

Elternbrief "HHGinForm" Ausgabe 2 20/21

Die Ausgabe von HHGinForm für das zweite Halbjahr 20/21 ist verfügbar! Bitte beachten Sie wichtige Termine und Deadlines.

 

 

pdf Info-Brief 2-2020/2021

 

 



Versetzung, freiwilliges Wiederholen/ Zurücktreten und Versetzung in besonderen Fällen im Schuljahr 2020/2021

Versetzung in der Sekundarstufe I – Grundsatz1)

(1) In diesem Schuljahr gelten die in den Schulordnungen festgelegen Versetzungsregeln.

(2) Die Regelung des § 71 ÜSchO („Versetzung in besonderen Fällen“) wird nicht, wie im letzten Schuljahr, generalisiert angewendet. Sie ist wie üblich Einzelfällen vorbehalten, über die die Klassenkonferenz entscheidet.

 

Freiwilliges Zurücktreten in der Sekundarstufe I1)

(1) Die übliche Antragsfrist (bis zu den Osterferien) wird in diesem Schuljahr verlängert bis zum Schuljahresende.

(2) Vorlage entsprechender Anträge in schriftlicher Form möglichst bis zum 2.7.2021 (Eingang bei der Schule).

(3) Die schulischen Auswirkungen der Corona-Pandemie werden als wichtiger Grund im Sinne des § 44 ÜSchO anerkannt, d.h. die Klassenkonferenz kann den Anträgen aufgrund der Corona-Pandemie regelmäßig stattgeben.

(4) Abweichend von § 44 Abs. 1 ÜSchO ist in diesem Jahr in den Klassen 6-10 ein zweimaliges Zurücktreten möglich.

(5) Abweichend von § 44 Abs. 2 ÜSchO ist auch das Zurücktreten aus einer Klassenstufe, die wiederholt wird, sowie in eine Klassenstufe, die schon wiederholt wurde, möglich.

(6) Eltern und Schüler sind frühzeitig und intensiv zu beraten.

 

Freiwilliges Zurücktreten in der MSS1)

Schülerinnen und Schüler können einmal am Ende der Halbjahre 11/2 (nach erfolgter Zulassung zur Jahrgangsstufe 12), 12/1, 12/2 um ein Jahr freiwillig zurücktreten, sofern die Jahrgangsstufe 11 nicht wiederholt worden ist. Das Zurücktreten ist der Schule schriftlich mitzuteilen. Es wird im Zeugnis vermerkt.
(1) In diesem Schuljahr kann die ADD bei einem freiwilligen Zurücktreten die Dauer des Besuchs der Oberstufe verlängern. Dies gilt auch, wenn die Jahrgangsstufe 11 (G9) schon wiederholt wurde. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie gelten dabei als Ausnahmefall im Sinne von § 80 Abs. 12 ÜSchO.

(2) Anträge bitte in schriftlicher Form bis zum 2.7.2021 (Eingang bei der Schule).

 

Versetzung in besonderen Fällen (§ 71 ÜSchO)

„(1) Schülerinnen und Schüler können abweichend von den Bestimmungen der §§ 65, 66 und 67 in besonderen Fällen, wie längere Krankheit, Wechsel der Schule während des Schuljahres, außergewöhnlichen Entwicklungsstörungen, besonders ungünstigen häuslichen Verhältnissen oder einseitiger Begabung versetzt werden, wenn dies bei Würdigung ihrer Gesamtpersönlichkeit, ihrer besonderen Lage, ihres Leistungsstandes, einschließlich des Leistungsstandes im wahlfreien Unterricht, und ihres Arbeitswillens gerechtfertigt und eine erfolgreiche Mitarbeit in der nächsthöheren Klassenstufe zu erwarten ist.

(2) Ein besonderer Fall im Sinne des Absatzes 1 kann auch vorliegen, wenn Schülerinnen und Schüler in einer anderen als der deutschen Sprache aufgewachsen sind. Bei der Würdigung ihres Leistungsstandes sind insbesondere auch die Leistungen im Unterricht in ihrer Mutter- oder Herkunftssprache zu berücksichtigen. […]

(4) Die Berufsreife und der qualifizierte Sekundarabschluss I können bei einer Versetzung in besonderen Fällen nicht erreicht werden.

(5) Bei einer Versetzung in besonderen Fällen von Klassenstufe 9 nach Klassenstufe 10 wird die Berufsreife erst mit erfolgreichem Abschluss der Realschule plus oder der Integrierten Gesamtschule (§ 75) sowie der Versetzung in Jahrgangsstufe 11 des Gymnasiums erreicht.

(6) Bei einer Versetzung in besonderen Fällen von Klassenstufe 10 nach Jahrgangsstufe 11 des Gymnasiums wird der qualifizierte Sekundarabschluss I erst mit der Zulassung zur Jahrgangsstufe 12 des Gymnasiums erreicht.“

Anträge auf Berücksichtigung besonderer Umstände bei der Entscheidung über die Versetzung, müssen der Schule bis spätestens einen Monat vor dem letzten Unterrichtstag des Schuljahres schriftlich zugehen. In diesem Schuljahr müssen sie der Schule bis zum 16.6.21 vorliegen. (§ 77 Abs. 4 ÜSchO)

 


1) Versetzung und freiwilliges Wiederholen/Zurücktreten im Schuljahr 2020/2021“, Schreiben des Bildungsministeriums Rheinland-Pfalz vom 9.3.2021

Corona-Pandemie - Umsetzung der Neuregelungen des Bundesinfektionsschutzgesetzes (Fassung vom 27.4.2021)

Bundestag und Bundesrat haben zur Bekämpfung der Corona-Pandemie eine Erweiterung des Bundes-Infektionsschutzgesetzes beschlossen.

In dieser Übersicht werden die Vorgaben der ADD Trier zur Organisation der Umsetzung der neuen Regelungen und des Bildungsministeriums zum Einsatz von Antigen-Selbsttests an Schulen zusammenfassend dargestellt und die für das Heinrich-Heine-Gymnasium in mit dem örtlichen Personalrat sowie dem Schulelternbeirat abgestimmten geltenden organisatorischen Regelungen dargestellt.

 

 

A.  Grundsätze

 

    • Schüler und Lehrer müssen sich zweimal wöchentlich selbst auf SARS-CoV-2 testen. Die Testmaterialien erhalten sie von der Schule. Das Ergebnis ist zu dokumentieren. Dabei findet die Testung der Schüler in aller Regel der Schule statt. Die bestehende und über die Homepage kommunizierte Organisationsform wird beibehalten.


    Jahres-
    woche

    von – bis

    Wechsel-
    unterricht

    Testtag 1

    Testtag 2

    17.

    26.-30.4.21

    B-Woche

    Di., 27.4.21

    Do., 29.4.21

    18.

    3.-7.5.21

    A-Woche

    Di., 4.5.21

    Do., 6.5.21

    19.

    10.-12.5.21

    B-Woche

    Mo., 10.5.21

    Mi., 12.5.21

    20.

    17.-21.5.21

    A-Woche

    Mo., 17.5.21

    Mi., 19.5.21

  1. Den sonstigen Mitarbeitern, also den Erziehern, pädagogischen Fachkräften und Trainern, FSJ-lern wird dringend empfohlen, sich gleichfalls zweimal wöchentlich selbst zu testen und das Ergebnis zu dokumentieren. Die Testmaterialien erhalten sie von der Schule.

  2. Steigt die Inzidenzrate in der Stadt Kaiserslautern an drei aufeinanderfolgenden Tagen
    • über 100, gehen die Schulen zwingend in Wechselunterricht,
    • über 165, werden von der jeweiligen Gebietskörperschaft in Abstimmung mit der Schulaufsicht Schulschließungen und bei Sinken der Inzidenzrate Schulöffnungen verfügt.
    • Unter einer Inzidenz von 100 ist voller Präsenzunterricht rechtlich möglich. So lange die Inzidenzrate nicht über 165 steigt, bleibt an den Schulen in Rheinland-Pfalz bis zu den Pfingstferien der Wechselunterricht bestehen.

  3. Bleibt die 7-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter dem Schwellenwert von 165, treten die Maßnahmen am übernächste Tag wieder außer Kraft. Die Schulen können dann wieder den Wechselunterricht aufnehmen. Die Schulträger und die Schulaufsicht werden auf die Schulen frühzeitig zugehen. Dabei sollen Öffnungen von ein oder zwei Tagen (z.B. Donnerstag oder Freitag) möglichst vermieden werden und der Präsenzunterricht wochenweise beginnen.

  4. Während der Phasen des Wechselunterrichts und der Schulschließung findet eine Notbetreuung Die Testpflicht gilt auch für die Notbetreuung.

  5. Alle Schüler, die in die Internate zurückkehren, absolvieren unmittelbar bei der Ankunft einen Antigen-Schnelltest oder legen eine Negativbescheinigung von Arzt und Testzentrum vor, die nicht älter als 24 Stunden sein darf. Bei einem positiven Test nehmen die Eltern den Schüler wieder mit nach Hause.

 

B.  Zur Testpflicht

  • Die Testpflicht ist grundsätzlich als Selbsttestung in der Schule zu erfüllen.
  • Ein Betreten des Schulgeländes und die Teilnahme an schulischen Präsenzveranstaltungen ist nur unter Beachtung der bestehende „Testpflicht“ möglich. Das gilt auch für die Notbetreuung.
  • Die Testung beginnt – soweit organisatorisch möglich – zu Beginn des Unterrichtstages. Wo dies nicht gewährleistet werden kann, findet die Testung so früh wie möglich am jeweiligen Schultag statt.
  • Es bedarf für die Testung keiner Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten mehr.
  • An der Testung müssen auch bereits vollständig Geimpfte sowie nach einer Corona-Infektion genesene Personen teilnehmen.
  • Ist ein Test als „ungültig“ zu klassifizieren, wird ein zweiter Selbsttest noch in derselben Stunde durchgeführt. Die Lehrkräfte erhalten einige Tests mehr für diesen Zweck.
  • Die Durchführung des Tests ist schriftlich zu dokumentieren. Die Dokumentation wird zu den Akten genommen und nach vier Wochen vernichtet.
  • Schüler können nicht zur Teilnahme an einem Test gezwungen werden. Nehmen sie an einem Test nicht teil oder legen keinen anderen zulässigen Testnachweis vor, dürfen sie nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Kommen sie gleichwohl in die Schule, müssen sie sie verlassen. Die Eltern werden ggf. aufgefordert, ihre Kinder aus der Schule abzuholen.
  • Erklären Schüler, dass sie am Test nicht teilnehmen wollen oder legen sie entsprechende Erklärungen der Erziehungsberechtigten vor, wonach der Testung widersprochen wird, müssen Volljährige das Schulgelände verlassen, Minderjährige gegen zum Sekretariat, das die Abholung veranlasst.
  • Der Nachweis an den von der Schule festgelegten Testtagen kann auch erbracht werden durch Vorlage einer Bescheinigung über ein negatives Testergebnis einer vom Land beauftragten Teststelle oder Vorlage eines ärztlichen Attests bzw. einer ärztlichen Bescheinigung über ein negatives Testergebnis. Sie dürfen zum Zeitpunkt der Vorlage in der Schule nicht älter als 24 Stunden sein.
  • Nachweise von Eltern über zu Hause durchgeführte negative Testungen können anerkannt werden, wenn Schüler, die nicht in der Präsenzwoche sind, Klassen- oder Kursarbeiten in Präsenz schreiben. Hierfür ist das Formular „Qualifizierte Selbstauskunft …“ zu verwenden (LINK).
  • Die Präsenzpflicht ist auch nach Auftreten der gesetzlichen Änderung nicht aufgehoben. In der Präsenzphase finden Leistungsnachweise in schriftlicher und mündlicher Form statt. Schüler, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, weil sie oder ihre Eltern eine Teilnahme am vorgeschriebenen Test verweigern, haben in Absprache mit den Lehrkräften alternative Formen von Leistungsnachweisen zu erbringen.
  • Widersprüche oder Erklärungen, das eigene Kind einer Testung nicht unterziehen zu wollen, haben keine rechtliche Bedeutung. Die Schule wird sich in diesen Fällen mit dem zuständigen Schulaufsichtsbeamten in Verbindung setzen.
  • Schüler, die sich nicht der vorgeschriebenen Testung unterziehen, haben keinen Anspruch auf ein dem Präsenzunterricht vergleichbares pädagogisches Angebot. Sie erhalten ein Angebot, das Schüler bei Wechselunterricht auch in häuslichen Lernphasen erhalten (Arbeitsmaterialien, Erteilen von Arbeitsaufträgen).
  • Bei einem positiven Testergebnis informiert die Schule umgehend die Sorgeberechtigten sowie das zuständige Gesundheitsamt.

 

 

 

C.  Organisatorische Regelungen für das HHG

 

Schüler

  1. Schüler, die die Selbsttestung ihrer Lerngruppe in der 1. Stunde verpasst haben oder deren Unterricht später beginnt:
    • Meldung im Sekretariat II
    • Schüler testen sind im Raum 0.5


  2. Schüler, die in der aktuellen Woche nicht in Präsenz unterrichtet werden, aber für eine Klassen-/Kursarbeit in die Schule kommen, können die Testpflicht wie folgt erfüllen:
    • Ärztliche Bescheinigung oder Bescheinigung eines offiziellen Testzentrums über einen negativen Test, der nicht älter als 24 Stunden ist, oder
    • Abgabe einer „Qualifizierten Selbstauskunft über das Vorliegen eines negativen PoC-Selbsttests zum Nachweis des SARS-CoV-2 Virus“ über selbst durchgeführten Test (Anlage).
    • Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10, die ohne eine ärztliche Bescheinigung, die Bescheinigung eines Testzentrums oder eine Qualifizierte Selbstauskunft in die Schule kommen, melden sich im Sekretariat 1.
    • Schüler in der Präsenzwoche können am Freitag, von 10.00 bis 11.00 Uhr im Raum 0.5 einen Test abholen, wenn sie in der Folgewoche eine Kurs-/Klassenarbeit schreiben, um eine Qualifizierte Selbstauskunft durch Testung vorzubereiten.
  3. Schüler in der Notbetreuung:
    • Im Dienstplan vorgesehen Betreuer holen Tests im Raum 0.5 ab;
    • Durchführung Selbsttest an den jeweiligen Testtagen lt. Plan durch Betreuer.


  4. Internat:
    • Empfohlen wir die Durchführung eines Tests in einem anerkannten Testzentrum 24 Stunden vor Anreise ins Internat. Dann bei Anreise Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung eines offiziellen Testzentrums über einen negativen Corona-Test, die nicht älter als 24 Stunden sein darf oder
    • Durchführung eines Selbsttests bei Anreise im Internat.
    • Eltern warten, bis das Ergebnis des Tests vorliegt und nehmen ggf. positiv getestete Schüler wieder mit nach Hause, um weitere Testung in anerkanntem Testzentrum oder einem Arzt zu veranlassen.
    • Internate leiten Testdokumentation dem Sekretariat I zu.


  5. Testverweigerer“ / Tests aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich
    • Wer nicht getestet werden will (Volljährige) oder nach Entscheidung der Eltern nicht getestet werden soll, darf die Schule nicht in Präsenz besuchen, auch nicht für Klassen- oder Kursarbeiten. Volljährige / die Eltern teilen der Schule den Grund für die Abwesenheit mit, indem sie eine schriftliche Erklärung vorlegen.
    • Diese Schüler dürfen nicht am Präsenzunterricht / an Klassen- und Kursarbeiten teilnehmen.
    • Für diese Schülergelten gesonderte Formen der Leistungsfeststellung (lt. Schreiben der ADD).
    • Klassen-/Stammkursleiter leitet Erklärungen der Volljährigen/Eltern dem Sekretariat I zu und informiert die Kolleginnen und Kollegen der Klasse/ des Kurses.

 

Lehrer

  • Je Woche werden 2 Kits für Selbsttests in die Fächer gelegt.
  • Das Formblatt „Qualifizierte Selbstauskunft über das Vorliegen eines negativen PoC-Selbsttests zum Nachweis des SARS-CoV-2 Virus über das Ergebnis einer Selbsttestung“ wird per Mail an alle Lehrer, Erzieher und Trainer versandt.
  • Die Lehrer führen die vorgeschriebenen 2 Selbsttests pro Woche zu Hause oder in der Schule durch.
  • Nach dem Test geben sie das ausgefüllte und unterschrieben Formblatt „Qualifizierte Selbstauskunft …“ zeitnah im Sekretariat 1 ab bzw. leiten es dem Sekretariat 1 per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) zu.
  • Im Sekretariat 1 werden die Bescheinigungen gesammelt und ausstehende Bescheinigungen angemahnt.
  • Die Bescheinigungen werden nach vier Wochen vernichtet.


Mitarbeiter / Erzieher / Trainer / Pädagogische Fachkräfte / FSJler

  • Den genannten Mitarbeitern wird ein zweimaliger Selbsttest pro Woche zur eigenen Sicherheit und Sicherheit der Schüler dringend empfohlen.
  • Sie können zwei Tests pro Woche bei Frau Lorch abholen.
  • Mitarbeiter führen zwei Selbsttests in der Schule oder zu Hause durch.
  • Das Ergebnis teilen sie der Schule auf dem Formblatt „Qualifizierte Selbstauskunft über das Vorliegen eines negativen PoC-Selbsttests zum Nachweis des SARS-CoV-2 Virus“ mit.
  • Diese Erklärungen werden im Sekretariat 1 gesammelt und nach 4 Wochen vernichtet.

 

pdf Formblatt "Qualifizierte Selbstauskunft über das Vorliegen eines negativen PoC-Selbsttests zum Nachweis des SARS-CoV-2 Virus"

Konzept Selbsttest und Testpflicht

 

 

Kursarbeiten in der MSS

Kursarbeiten in der Qualifikationsphase zum Abitur sind abiturrelevante Leistungsfeststellungen, die als „nicht aufschiebbaren Prüfungen“ grundsätzlich in Präsenz stattfinden.

Hierfür gilt:

  • Es besteht Teilnahmepflicht für alle Schülerinnen und Schüler.
  • Schülerinnen und Schüler, die unmittelbar vor der Prüfung einen Selbsttest durchgeführt haben, eine Bescheinigung eines anerkannten Testzentrums oder eine qualifizierte Selbstauskunft vorlegen, die nicht älter ist als 24 Stunden, können die Maske während der Prüfung ablegen.
  • Für Schülerinnen und Schüler, die Corona-Selbst- Schnelltests ablehnen, besteht während der gesamten Prüfungszeit Maskentragepflicht.

 

Wichtiger Hinweis für Klassen- und Kursarbeiten:

Schüler, die in der jeweiligen Woche nicht in Präsenz unterrichtet werden und in die Schule kommen, um eine Klassen- oder Kursarbeit in Präsenz zu schreiben, können die Testpflicht wie folgt erfüllen:

  • Ärztliche Bescheinigung oder Bescheinigung eines offiziellen Testzentrums über einen negativen Test, der nicht älter als 24 Stunden ist, oder
  • Abgabe einer „Qualifizierten Selbstauskunft über das Vorliegen eines negativen PoC-Selbsttests zum Nachweis des SARS-CoV-2 Virus“ über selbst durchgeführten Test.
  • Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10, die ohne eine ärztliche Bescheinigung, die Bescheinigung eines Testzentrums oder eine Qualifizierte Selbstauskunft in die Schule kommen, melden sich im Sekretariat 1.
  • Schüler in der Präsenzwoche können am Freitag, von 10.30 bis 11.30 Uhr im Raum 0.5 einen Test abholen, wenn sie in der Folgewoche eine Kurs-/Klassenarbeit schreiben, um eine Qualifizierte Selbstauskunft durch Testung vorzubereiten.

Bitte nutzen Sie vor allem die Möglichkeiten im Vorfeld. Dies senkt das Infektionsrisiko und beschleunigt die Abläufe.

 

 

 

Konzept Selbsttest und Testpflicht

Zur Umsetzung der von Bundestag und Bundesrat beschlossenen Erweiterung des Bundes-Infektionsschutzgesetzes haben das Bildungsministerium und die ADD am 22.4.2021 aktuelle Rahmenregelungen für die Schulen in Rheinland-Pfalz erlassen. Diese treten am Montag, 26.4.2021 in Kraft.

https://corona.rlp.de/fileadmin/bm/Bildung/Corona/Schulschreiben_zum_neuen_Infektionsschutzgesetz_.pdf

https://corona.rlp.de/fileadmin/bm/Bildung/Corona_Test/20210422_Konzept_Selbsttests_in_Schulen_mit_Markierung_der_AEnderungen.pdf

 

Bitte schauen Sie regelmäßig, am besten täglich, aber in jedem Fall vor Anreise an oder nach einem Wochenende (für Internatsschüler) auf die Homepage des HHG (www.hhg-kl.de). Hier werden wir alle offiziellen, oft sehr kurzfristig umzusetzenden Informationen zu möglichen Schulschließungen, Schulöffnungen, Veränderungen des Wechselunterrichts, Internat und Training veröffentlichen.

 

 

Corona-Pandemie - Umsetzung der Neuregelungen des Bundesinfektionsschutzgesetzes (Fassung vom 27.4.2021)

 

 

pdf Elternschreiben

pdf Konzept Schnelltest an Schulen mit Markierungen der Änderungen

pdf Qualifizierte Selbstauskunft Selbsttest SARS-CoV-2

 

 


 

 

Elternbrief zu den SARS-CoV2-Selbsttests

Elternbrief zu den SARS-CoV2-Selbsttests

 

Neuerung vom 23.04.2021: Testpflicht für alle Schülerinnen und Schüler ab Montag, 26.04.2021. --> Elternschreiben

 

 

Liebe Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,
wie bereits vor den Ferien informiert wurde, wird es für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte die Möglichkeit zur Selbsttestung in der Schule geben. Nach neuen Informationen vom 01.04.2021 sollen die Selbsttests nun zweimal wöchentlich stattfinden. Die Teilnahme an der Selbsttestung ist freiwillig und bedarf der Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten, bei volljährigen Schüler/innen von diesen selbst. Das Formular liegt diesem Schreiben bei, kann aber auch von unserer Homepage heruntergeladen werden. Ohne die Einverständniserklärung darf keine Selbsttestung erfolgen. Sie muss beim Klassenleiter abgegeben werden, spätestens aber am ersten Testtag bei der Lehrkraft, die die Testung beaufsichtigt, vorgelegt werden
Die ersten Testungen erfolgen in der ersten Stunde am Freitag, 16.4.2021. Danach finden die Tests zweimal pro Woche in der ersten Stunde statt.

 

 

Jahres-
woche

von – bis

Wechsel-
unterricht

Testtag 1

Testtag 2

16.

19.-23.4.21

A-Woche

Mo., 19.4.21

Mi., 21.4.21

17.

26.-30.4.21

B-Woche

Di., 27.4.21

Do, 29.4.21

18.

3.-7.5.21

A-Woche

Di., 4.5.21

Do. 6.5.21

19.

10.-12.5.21

B-Woche

Mo., 10.5.21

Mi., 12.5.21

20.

17.-21.5.21

A-Woche

Mo., 17.5.21

Mi., 19.5.21

 

 

Für den Test wird zunächst der SARS-CoV2 Rapid Antigen Test von Roche eingesetzt. Bitte nutzen Sie vorab auch zu Hause die Gelegenheit Ihr Kind bzw. sich selbst mit der Testung vertraut zu machen. Unter https://corona.rlp.de/de/selbsttests-an-schulen/ finden Sie alle Informationen zu Selbsttests an Schulen. Auf der Seite https://www.roche.de/patientenbetroffene/informationen-zu-krankheiten/covid-19/sars-cov-2-rapid-antigen-test-patientenn/#anchor-handhabung nutzen Sie am besten das Video für Kinder weiter unten auf der Seite bei „Einfache Testdurchführung für Erwachsene und Kinder“. Der dort angesprochene Austausch von Teststäbchen und Anleitung ist bei uns natürlich bereits vor der Testung erfolgt. Das Video der Grundschule kann zusätzlich hilfreich sein. Außerdem können Sie sich und Ihre Kinder auch über eine schriftliche Patienteninformation https://assets.cwp.roche.com/f/94122/x/ee4f1e12e0/packungsbeilage_sars-cov2_rapid_antigen_test_patienten-c-roche.pdf über die Durchführung informieren.

 

Ablauf der Selbsttestung

Vor der Durchführung der Tests waschen sich alle die Hände bzw. desinfizieren sie. Beim Betreten des Saals nimmt bereits jeder Schüler/jede Schülerin ein bis zwei Papiertücher als Unterlage für die Testutensilien mit an den Platz. Natürlich können auch eigene Papiertaschentücher verwendet werden. Die Testmaterialien werden an die Schüler/innen ausgegeben, von denen eine Einverständniserklärung abgegeben wurde.
Die Probenentnahme erfolgt nacheinander in zwei oder drei Gruppen, da die Maske für das Einführen des Teststäbchens in die Nase abgenommen werden muss und dabei ein Abstand von 3m zu nächsten Testkandidat ohne Maske eingehalten werden muss. Die Testungen müssen dokumentiert werden (Anzahl der ausgegebenen Tests, Anzahl negativ/positiv, Namen der positiv Getesteten).
Im Anschluss an die Testung waschen sich alle wieder die Hände oder desinfizieren sie. Bitte geben Sie Ihrem Kind nach Möglichkeit ein kleines Fläschchen Desinfektionsmittel mit, das erleichtert die Abläufe erheblich. Selbstverständlich steht aber in jedem Saal auch Desinfektionsmittel zur Verfügung. Der Müll wird anschließend in Müllbeuteln entsorgt.

 

Verfahren bei positiven Testergebnissen

Fällt der Selbsttest eines Schülers oder einer Schülerin positiv aus, wird umgehend das Sekretariat I verständigt, von wo aus die Eltern informiert werden. Die Schüler/innen werden in einen gesonderten Raum je nach Witterung auch ins Freie geschickt, um auf die Abholung zu warten. Die Kinder werden dort von einer Lehrkraft betreut. Die betroffenen Eltern bzw. Sorgeberechtigen werden gebeten, Ihr Kind möglichst umgehend abzuholen. Die Eltern müssen sich dann um einen Schnelltest in einem Testzentrum bemühen. Bei einem negativen Schnelltest darf der Schüler/die Schülerin unter Vorlage der Bescheinigung wieder zur Schule kommen. Ein positives Testergebnis ist direkt dem Gesundheitsamt und der Schule zu melden. Die Selbsttests sollen helfen, den Präsenzunterricht für alle sicherer zu gestalten. Dies gilt umso mehr, je mehr Schüler/innen daran teilnehmen.

 

Herzliche Grüße

Dr. Ulrich Becker, OStD
Schulleiter