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Elternbrief zu den SARS-CoV2-Selbsttests

Elternbrief zu den SARS-CoV2-Selbsttests

 

Liebe Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,
wie bereits vor den Ferien informiert wurde, wird es für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte die Möglichkeit zur Selbsttestung in der Schule geben. Nach neuen Informationen vom 01.04.2021 sollen die Selbsttests nun zweimal wöchentlich stattfinden. Die Teilnahme an der Selbsttestung ist freiwillig und bedarf der Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten, bei volljährigen Schüler/innen von diesen selbst. Das Formular liegt diesem Schreiben bei, kann aber auch von unserer Homepage heruntergeladen werden. Ohne die Einverständniserklärung darf keine Selbsttestung erfolgen. Sie muss beim Klassenleiter abgegeben werden, spätestens aber am ersten Testtag bei der Lehrkraft, die die Testung beaufsichtigt, vorgelegt werden
Die ersten Testungen erfolgen in der ersten Stunde am Freitag, 16.4.2021. Danach finden die Tests zweimal pro Woche in der ersten Stunde statt.

 

 

Jahres-
woche

von – bis

Wechsel-
unterricht

Testtag 1

Testtag 2

16.

19.-23.4.21

A-Woche

Mo., 19.4.21

Mi., 21.4.21

17.

26.-30.4.21

B-Woche

Di., 27.4.21

Do, 29.4.21

18.

3.-7.5.21

A-Woche

Di., 4.5.21

Do. 6.5.21

19.

10.-12.5.21

B-Woche

Mo., 10.5.21

Mi., 12.5.21

20.

17.-21.5.21

A-Woche

Mo., 17.5.21

Mi., 19.5.21

 

 

Für den Test wird zunächst der SARS-CoV2 Rapid Antigen Test von Roche eingesetzt. Bitte nutzen Sie vorab auch zu Hause die Gelegenheit Ihr Kind bzw. sich selbst mit der Testung vertraut zu machen. Unter https://corona.rlp.de/de/selbsttests-an-schulen/ finden Sie alle Informationen zu Selbsttests an Schulen. Auf der Seite https://www.roche.de/patientenbetroffene/informationen-zu-krankheiten/covid-19/sars-cov-2-rapid-antigen-test-patientenn/#anchor-handhabung nutzen Sie am besten das Video für Kinder weiter unten auf der Seite bei „Einfache Testdurchführung für Erwachsene und Kinder“. Der dort angesprochene Austausch von Teststäbchen und Anleitung ist bei uns natürlich bereits vor der Testung erfolgt. Das Video der Grundschule kann zusätzlich hilfreich sein. Außerdem können Sie sich und Ihre Kinder auch über eine schriftliche Patienteninformation https://assets.cwp.roche.com/f/94122/x/ee4f1e12e0/packungsbeilage_sars-cov2_rapid_antigen_test_patienten-c-roche.pdf über die Durchführung informieren.

 

Ablauf der Selbsttestung

Vor der Durchführung der Tests waschen sich alle die Hände bzw. desinfizieren sie. Beim Betreten des Saals nimmt bereits jeder Schüler/jede Schülerin ein bis zwei Papiertücher als Unterlage für die Testutensilien mit an den Platz. Natürlich können auch eigene Papiertaschentücher verwendet werden. Die Testmaterialien werden an die Schüler/innen ausgegeben, von denen eine Einverständniserklärung abgegeben wurde.
Die Probenentnahme erfolgt nacheinander in zwei oder drei Gruppen, da die Maske für das Einführen des Teststäbchens in die Nase abgenommen werden muss und dabei ein Abstand von 3m zu nächsten Testkandidat ohne Maske eingehalten werden muss. Die Testungen müssen dokumentiert werden (Anzahl der ausgegebenen Tests, Anzahl negativ/positiv, Namen der positiv Getesteten).
Im Anschluss an die Testung waschen sich alle wieder die Hände oder desinfizieren sie. Bitte geben Sie Ihrem Kind nach Möglichkeit ein kleines Fläschchen Desinfektionsmittel mit, das erleichtert die Abläufe erheblich. Selbstverständlich steht aber in jedem Saal auch Desinfektionsmittel zur Verfügung. Der Müll wird anschließend in Müllbeuteln entsorgt.

 

Verfahren bei positiven Testergebnissen

Fällt der Selbsttest eines Schülers oder einer Schülerin positiv aus, wird umgehend das Sekretariat I verständigt, von wo aus die Eltern informiert werden. Die Schüler/innen werden in einen gesonderten Raum je nach Witterung auch ins Freie geschickt, um auf die Abholung zu warten. Die Kinder werden dort von einer Lehrkraft betreut. Die betroffenen Eltern bzw. Sorgeberechtigen werden gebeten, Ihr Kind möglichst umgehend abzuholen. Die Eltern müssen sich dann um einen Schnelltest in einem Testzentrum bemühen. Bei einem negativen Schnelltest darf der Schüler/die Schülerin unter Vorlage der Bescheinigung wieder zur Schule kommen. Ein positives Testergebnis ist direkt dem Gesundheitsamt und der Schule zu melden. Die Selbsttests sollen helfen, den Präsenzunterricht für alle sicherer zu gestalten. Dies gilt umso mehr, je mehr Schüler/innen daran teilnehmen.

 

Herzliche Grüße

Dr. Ulrich Becker, OStD
Schulleiter

Empfehlung: Kostenloser Corona-Schnelltest vor Rückkehr nach den Osterferien

Liebe Eltern,
sehr geehrte Damen und Herren,

die vom Bildungsministerium Rheinland-Pfalz angekündigten Corona-Selbsttests in Schulen können in den Schulen frühestens am 12.4.2021 eingesetzt werden.

Um die Sicherheit in der Schule nach dem Ende der Osterferien zu erhöhen, empfehlen wir ihnen dringend, Ihre Kinder besonders vor Rückkehr in die Internate des Heinrich-Heine-Gymnasiums (Dienstag/Mittwoch 6./7.4.2021) bzw. den Unterricht (Mittwoch, 7.4.2021, Schüler der B-Woche) mit einem kostenlosen Corona-Schnelltest testen zu lassen. Weitere

Informationen zum kostenlosen Corona-Schnelltest finden Sie unter https://corona.rlp.de/de/testen/.

 

In fünf Schritten zum Test

So funktioniert der Weg zum kostenlosen Test:

  • Suche hier nach einer Teststelle in meiner Nähe
  • Falls nötig Terminvereinbarung, ansonsten geh ich einfach hin
  • Vor Ort: Anmeldung in der Teststelle
  • Durchführung des Schnelltests: Nasen-Abstrich durch geschultes Personal
  • Warten auf das Testergebnis: 15-30 min
    • Negativ: Sie müssen nichts weiter tun.
    • Positiv: Absonderung und Durchführung eines PCR-Tests.

 

 


 

Informatik Wintercamp

Im Rahmen seiner Teilnahme an der ersten Runde des Bundeswettbewerbs Informatik wurde Ole Schmidt (11h) zur Teilnahme am "Informatik-Wintercamp Pfalz" eingeladen. Dieses fand erstmals statt und wurde in Kooperation von TU KL, dem MPI SWS und dem DFKI ausgerichtet. Hier Oles kurzer Bericht:

 

Dieses Jahr fand zum ersten Mal das Informatik-Wintercamp Pfalz statt - natürlich in virtueller Form. Unter den rund 30 Teilnehmer*innen war das HHG mit drei Schülern gut vertreten. Bewerben konnten sich alle, die in der ersten Runde des Bundeswettbewerb Informatik erfolgreich waren und in Rheinland-Pfalz oder im Saarland wohnen.

Los ging es sonntags um 16:00 Uhr mit einem Vortrag zu den Grundlagen eines Computers. Dass die Rechenmaschinen intern mit Nullen und Einsen arbeiten, dürfte jedem hinreichend bekannt sein. Wie ein Prozessor allerdings konkret funktioniert, ausgehend von Transistoren erklärt, gehört dann selbst für die Informatik-Begeisterten nicht mehr zum Alltagswissen. Aber auch den anderen Vorträgen mangelte es nicht an Detailtiefe. Die  Themen reichten von der aktuellen Forschung, z.B. der Programmsynthese, also dem automatischen Generieren von Software, bis hin zu Grundlagen der Verteilung von Rechenleistung in Echtzeitsystemen.

Der offizielle Teil endete dann am Dienstagabend gegen 18:00 Uhr nach einem Workshop zu algorithmisch unentscheidbaren Problemen.

Ausgerichtet wurde die Veranstaltung von drei Institutionen aus Kaiserslautern: dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, dem Max-Planck-Institut für Softwaresysteme und dem Fachbereich Informatik der TU. Vorträge wurden aber auch von ehemaligen Teilnehmern des Bundeswettbewerbs gehalten. Positiv aufgefallen ist hierbei auch, dass trotz des straff geplanten Programms hohe Flexibilität gegeben war. Auf  Teilnehmerwunsch konnte sogar auf die Schnelle noch eine Präsentation zu Kryptographie organisiert werden. Dass dafür die halbe Mittagspause und die Kaffeepause ausfielen, störte niemanden. Abends nach den Vorträgen wurden dann noch in geselliger Runde Spiele gespielt und sogar ein Quiz-Abend durchgeführt.

Schulbetrieb und Corona-Selbsttests in der Schule nach den Osterferien

Schulbetrieb und Corona-Selbsttests in der Schule nach den Osterferien

Mit Schreiben vom 24.3.2021 hat das Bildungsministerium über den Schulbetrieb nach den Osterferien und die dann bestehende Möglichkeit für Schüler und Lehrer informiert, sich mit Selbsttests einmal in der Woche anlasslos auf eine Infektion mit dem Coronavirus selbst zu testen.

Die Schulleitungen der weiterführenden Schulen in Kaiserslautern, haben sich darauf verständigt, dass die Selbsttests für Schülerinnen und Schüler ab dem 12 April wöchentlich einmal gemäß den ministeriellen Vorgaben nach einer Schulung der Lehrerinnen und Lehrer eingesetzt werden. Weitere Details zum Ablauf und Organisation folgen, sobald uns das Ministerium nähere Informationen zur Verfügung gestellt hat.

Informieren Sie sich selbst auch auf der Homepage des Ministeriums unter https://corona.rlp.de/de/selbsttests-an-schulen/

 

pdf Schulschreiben 24.03.2021

pdf Anlage 1 - Formular Einverstaendniserklaerung Eltern/Sorgeberechtigte

pdf Anlage 2 - Formular Einverstaendniserklaerung volljaehrige Teilnehmende

 

WICHTIG: Das Ministerium weist darauf hin, dass ein Selbsttest in der Schule nur durchgeführt werden kann, wenn eine Einverständniserklärung der Eltern minderjähriger Schüler oder volljähriger Schüler vorliegt. Wenn Interesse an der Durchführung eines Selbsttests besteht, muss das ausgefüllte und unterschriebene Schreiben in der Schule vorgelegt werden.

 

 

 

Promotion von Frau Jasmin Sültemeyer

drsueltemAb heute heißt es für uns alle „Frau Dr. Sültemeyer“. Denn Frau Studienreferendarin Jasmin Sültemeyer (Englisch, Spanisch) wurde an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Fach British Studies zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) promoviert. Der Titel ihrer Disserta-tionsschrift lautet „‘Down with the King‘? Political Anxiety in Golden Age Children’s Classics and Their Contemporary Adaptions”. Die Dissertationsschrift wird noch in diesem Jahr im re-nommierten De Gruyter-Verlag veröffentlicht (https://www.degruyter.com/document/isbn/9783110742831/html). Es ist eine beachtliche Leistung, dieses anspruchsvolle Vorhaben parallel zu einem durch die Pandemie-Bedingungen stark beeinträchtigten Referendariat mit Bestnote abzuschließen. Wir alle gratu-lieren von ganzem Herzen zu dieser Leistung und der neuen akademischen Würde!

 

 

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Regelungen für das freiwillige Zurücktreten coronabedingt modifiziert

Das Bildungsministerium hat die Schulen mit Schreiben vom 9.3.2021 über pandemiebedingte Änderungen zum freiwilligen Zurücktreten in den Klassen 6 bis 10 und in der MSS informiert (Anlage). In diesem Schuljahr sind diese Regelungen wie folgt modifiziert worden.

1. Versetzung in der Sekundarstufe I - Grundsatz

  • In diesem Schuljahr gelten die in der übergreifenden Schulordnung (ÜSchO) festgelegen Versetzungsregeln.
  • Die Regelung des § 71 ÜSchO („Versetzung aus besonderen Gründen“) wird nicht, wie im letzten Schuljahr, generalisiert angewendet. Sie sind wie üblich Einzelfällen vorbehalten, über die die Klassenkonferenz entscheidet.

 

2. Freiwilliges Zurücktreten in der Sekundarstufe I

  • Ein Antrag auf freiwilliges Zurücktreten, der sonst bis zum Beginn der Osterferien zu stellen ist, kann in diesem Schuljahr bis zum Schuljahresende gestellt werden.
  • Die schulischen Auswirkungen der Corona-Pandemie werden als wichtiger Grund im Sinne des § 44 ÜSchO anerkannt, d.h. die Klassenkonferenz kann den Anträgen auf freiwilligen Rücktritt aufgrund der Corona-Pandemie regelmäßig stattgeben.
  • Abweichend von § 44 Abs. 1 ÜSchO ist in diesem Jahr in den Klassen 6-10 ein zweimaliges Zurücktreten möglich. Im Regelfall darf ein freiwilliger Rücktritt in den Klassen 6 bis 10 nur einmal erfolgen.
  • Abweichend von § 44 Abs. 2 ÜSchO ist auch das Zurücktreten aus einer Klassenstufe, die schon wiederholt wurde sowie in eine Klassenstufe, die schon wiederholt wurde, möglich.

 

3.Freiwilliges Zurücktreten in der MSS

In der gymnasialen Oberstufe an allgemeinbildenden Schulen gibt es keine Versetzun-gen, sondern Entscheidungen über die Zulassung zum Eintritt in die Jahrgangsstufe 12 (G9). Ein freiwilliges Zurücktreten um ein Jahr ist einmal am Ende der Halbjahre 11/2, 12/1, 12/2 oder vor Beginn der schriftlichen Abiturprüfung in der Jahrgangsstufe 13 aufgrund einer schriftlichen Mitteilung der Eltern oder der volljährigen Schülerinnen und Schüler zulässig, sofern die Jahrgangsstufe 11 (G9) nicht bereits wiederholt wurde.

Damit Schülerinnen und Schülern durch die schulischen Auswirkungen der Corona-Pandemie auch in der Oberstufe keine Nachteile entstehen, kann die ADD in diesem Schuljahr bei einem freiwilligen Zurücktreten in der MSS die Dauer des Besuchs der Oberstufe verlängern. Dies gilt auch, wenn die Jahrgangsstufe 11 (G9) schon wiederholt wurde. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie gelten dabei als Ausnahmefall im Sinne von § 80 Abs. 12 ÜSchO.

 

Wenn sich bereits jetzt oder im weiteren Verlauf des Schuljahres erhebliche schulische Probleme abzeichnen, bitte wir die Eltern oder die volljährigen Schüler mit den Stufenleitern Kontakt aufzunehmen. Die hier aufgezeigten „Corona-Regelungen“ sollten dabei in die Beratung über die weitere Schullaufbahn einbezogen werden.

 

pdf Versetzung freiwilliger Rücktritt SJ 2020_21