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Schulbetrieb und Corona-Selbsttests in der Schule nach den Osterferien

Schulbetrieb und Corona-Selbsttests in der Schule nach den Osterferien

Mit Schreiben vom 24.3.2021 hat das Bildungsministerium über den Schulbetrieb nach den Osterferien und die dann bestehende Möglichkeit für Schüler und Lehrer informiert, sich mit Selbsttests einmal in der Woche anlasslos auf eine Infektion mit dem Coronavirus selbst zu testen.

Die Schulleitungen der weiterführenden Schulen in Kaiserslautern, haben sich darauf verständigt, dass die Selbsttests für Schülerinnen und Schüler ab dem 12 April wöchentlich einmal gemäß den ministeriellen Vorgaben nach einer Schulung der Lehrerinnen und Lehrer eingesetzt werden. Weitere Details zum Ablauf und Organisation folgen, sobald uns das Ministerium nähere Informationen zur Verfügung gestellt hat.

Informieren Sie sich selbst auch auf der Homepage des Ministeriums unter https://corona.rlp.de/de/selbsttests-an-schulen/

 

pdf Schulschreiben 24.03.2021

pdf Anlage 1 - Formular Einverstaendniserklaerung Eltern/Sorgeberechtigte

pdf Anlage 2 - Formular Einverstaendniserklaerung volljaehrige Teilnehmende

 

WICHTIG: Das Ministerium weist darauf hin, dass ein Selbsttest in der Schule nur durchgeführt werden kann, wenn eine Einverständniserklärung der Eltern minderjähriger Schüler oder volljähriger Schüler vorliegt. Wenn Interesse an der Durchführung eines Selbsttests besteht, muss das ausgefüllte und unterschriebene Schreiben in der Schule vorgelegt werden.

 

 

 

Vielversprechendes Zusammenspiel zwischen HHG und 1. FFC Kaiserslautern

 

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Die neuen Partner in Sachen Frauenfußball (von links): Markus Berndt (Fußball-Koordinator am HHG), Marcus Muders (Sportlicher Leiter des 1. FFC Kaiserslautern), Viola Imeraj (Fußballerin des 1. FFC KL), Lilly Muders (Fußballerin des 1. FFC KL), Sven Bauer (Vorsitzender des 1 FFC KL), Sonja Seitz ( Fußballerin des 1. FFC KL), Ulrich Becker (Schulleiter des HHG) und Jan Christmann ( Leiter des HHG-Sportzweiges). (Foto: PKN)

 

Auch wenn der Ball zurzeit nicht rollt, so ist doch am Montag eine wichtige Entscheidung in Sachen Frauen- und Mädchenfußball in Kaiserslautern gefallen. Spielen doch zukünftig das Heinrich-Heine-Gymnasium (HHG) und der 1. FFC Kaiserslautern zusammen. Die renommierte Eliteschule des Sports und der 1. FFC haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet.

„Wir sind glücklich, dass wir das HHG als Partner gewonnen haben“, stellte Marcus Muders nach der Vertragsunterzeichnung fest. Der Sportliche Leiter des 1. FFC betonte zudem noch, wie gut die Gespräche zwischen Schule und Klub verlaufen seien, und sieht in der vereinbarten Zusammenarbeit auch ein Zeichen für die gute Entwicklung, die der noch junge 1. FFC Kaiserslautern seit seiner Gründung im Jahr 2017 genommen hat. Muders gehörte damals zu den Gründungsmitgliedern des Klubs, der sich ganz dem Frauen- und Mädchenfußball verschrieben hat.

Begleitet wurde Muders am Montag vom Vorsitzenden des 1. FFC, Sven Bauer, der mit seiner Unterschrift den Vertrag besiegelte und danach hervorhob, wie gut Kaiserslautern in puncto Sport durch das HHG aufgestellt sei. „Darum beneiden uns andere Städte“, sagte der 35-Jährige, der nicht nur von Beginn an an der Spitze des Klubs steht, sondern auch als
Trainer arbeitet.

 

Nachholbedarf

Aber nicht nur die Klubvertreter brachten ihre Wertschätzung für das HHG zum Ausdruck, auch aufseiten der Sporteliteschule zeigte man sich erfreut darüber, in Zukunft mit dem 1. FFC zusammenarbeiten zu können. „Im Frauenfußball gibt es Nachholbedarf“, sagte der Schulleiter des HHG, Ulrich Becker, und deshalb sei es eine gute Sache, dass die Schule nun mithelfen könne, auch da die Dinge voranzubringen.

Bei der Vertragsunterzeichnung in der Aula waren neben dem Schulleiter auch noch Jan Christmann, der Leiter des HHG-Sportzweiges, und der Fußball-Koordinator der Schule, Markus Berndt, zugegen. Letzterer erläuterte das Konzept der Zusammenarbeit. So werde das HHG die „Basisausbildung“ übernehmen und damit das Vereinstraining ergänzen. Was den Fußball betrifft, verfügt das HHG über große Erfahrung. Gehört dieser doch seit 2002 neben Badminton, Judo, Radsport und Tennis zu den innerhalb der Eliteschule geförderten Sportarten. Kooperationspartner des HHG ist hier der 1. FC Kaiserslautern.

 

Kein Zufall

Damit befindet sich der 1. FFC mit seiner Nachwuchsförderung in guter Gesellschaft. Dass der Klub sich gerade jetzt um eine Kooperation mit dem HHG bemühte, war keine zufällige Sache, sondern eine notwendige. Der 1. FFC bekam nämlich einen Brief vom Deutschen Fußball-Bund (DFB), in dem er aufgefordert wurde, mit einer Schule zusammenzuarbeiten. Der DFB sah sich dazu veranlasst, da das B-Juniorinnenteam des 1. FFC in der Regionalliga Bereich Mitte zu den Aufstiegskandidaten zählt. Sollte in Sachen Pandemie eine Entspannung eintreten und die unterbrochene Runde fortgesetzt werden, dann können sich die nach vier Spielen auf dem dritten Tabellenplatz stehenden B-Juniorinnen des 1. FFC gute Chancen ausrechnen, den Sprung in die Bundesliga zu schaffen. Welch gute Jugendarbeit bei dem Lauterer Klub geleistet wird, zeigen auch seine beiden anderen Nachwuchsteams, die C- und D-Juniorinnen, die in den jeweiligen Landesligen zu den Spitzenmannschaften gehören. Ein heißer Aufstiegsanwärter ist auch die erste der beiden Frauenmannschaften, die in
der Landesliga West ungeschlagen an der Spitze steht.

 

HHG-Schülerinnen beim FFC

„Es wäre schon toll, wenn wir den Aufstieg in die Bundesliga schaffen würden“, sagte die im B-Juniorinnen-Team spielende Lilly Muders, die am Montag zusammen mit Sonja Seitz und Viola Imeraj bei der Vertragsunterzeichnung mit von der Partie war. Die drei jungen Fußballerinnen verkörpern eigentlich schon die Zusammenarbeit zwischen Schule und Klub. Spielen sie doch beim 1. FFC und sind Schülerinnen des HHG.

 

Zeitungsartikel aus der Rheinpfalz vom 04.03.2021
Mit freundlicher Genehmigung von Peter Knick.

Promotion von Frau Jasmin Sültemeyer

drsueltemAb heute heißt es für uns alle „Frau Dr. Sültemeyer“. Denn Frau Studienreferendarin Jasmin Sültemeyer (Englisch, Spanisch) wurde an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Fach British Studies zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) promoviert. Der Titel ihrer Disserta-tionsschrift lautet „‘Down with the King‘? Political Anxiety in Golden Age Children’s Classics and Their Contemporary Adaptions”. Die Dissertationsschrift wird noch in diesem Jahr im re-nommierten De Gruyter-Verlag veröffentlicht (https://www.degruyter.com/document/isbn/9783110742831/html). Es ist eine beachtliche Leistung, dieses anspruchsvolle Vorhaben parallel zu einem durch die Pandemie-Bedingungen stark beeinträchtigten Referendariat mit Bestnote abzuschließen. Wir alle gratu-lieren von ganzem Herzen zu dieser Leistung und der neuen akademischen Würde!

 

 

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Regelungen für das freiwillige Zurücktreten coronabedingt modifiziert

Das Bildungsministerium hat die Schulen mit Schreiben vom 9.3.2021 über pandemiebedingte Änderungen zum freiwilligen Zurücktreten in den Klassen 6 bis 10 und in der MSS informiert (Anlage). In diesem Schuljahr sind diese Regelungen wie folgt modifiziert worden.

1. Versetzung in der Sekundarstufe I - Grundsatz

  • In diesem Schuljahr gelten die in der übergreifenden Schulordnung (ÜSchO) festgelegen Versetzungsregeln.
  • Die Regelung des § 71 ÜSchO („Versetzung aus besonderen Gründen“) wird nicht, wie im letzten Schuljahr, generalisiert angewendet. Sie sind wie üblich Einzelfällen vorbehalten, über die die Klassenkonferenz entscheidet.

 

2. Freiwilliges Zurücktreten in der Sekundarstufe I

  • Ein Antrag auf freiwilliges Zurücktreten, der sonst bis zum Beginn der Osterferien zu stellen ist, kann in diesem Schuljahr bis zum Schuljahresende gestellt werden.
  • Die schulischen Auswirkungen der Corona-Pandemie werden als wichtiger Grund im Sinne des § 44 ÜSchO anerkannt, d.h. die Klassenkonferenz kann den Anträgen auf freiwilligen Rücktritt aufgrund der Corona-Pandemie regelmäßig stattgeben.
  • Abweichend von § 44 Abs. 1 ÜSchO ist in diesem Jahr in den Klassen 6-10 ein zweimaliges Zurücktreten möglich. Im Regelfall darf ein freiwilliger Rücktritt in den Klassen 6 bis 10 nur einmal erfolgen.
  • Abweichend von § 44 Abs. 2 ÜSchO ist auch das Zurücktreten aus einer Klassenstufe, die schon wiederholt wurde sowie in eine Klassenstufe, die schon wiederholt wurde, möglich.

 

3.Freiwilliges Zurücktreten in der MSS

In der gymnasialen Oberstufe an allgemeinbildenden Schulen gibt es keine Versetzun-gen, sondern Entscheidungen über die Zulassung zum Eintritt in die Jahrgangsstufe 12 (G9). Ein freiwilliges Zurücktreten um ein Jahr ist einmal am Ende der Halbjahre 11/2, 12/1, 12/2 oder vor Beginn der schriftlichen Abiturprüfung in der Jahrgangsstufe 13 aufgrund einer schriftlichen Mitteilung der Eltern oder der volljährigen Schülerinnen und Schüler zulässig, sofern die Jahrgangsstufe 11 (G9) nicht bereits wiederholt wurde.

Damit Schülerinnen und Schülern durch die schulischen Auswirkungen der Corona-Pandemie auch in der Oberstufe keine Nachteile entstehen, kann die ADD in diesem Schuljahr bei einem freiwilligen Zurücktreten in der MSS die Dauer des Besuchs der Oberstufe verlängern. Dies gilt auch, wenn die Jahrgangsstufe 11 (G9) schon wiederholt wurde. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie gelten dabei als Ausnahmefall im Sinne von § 80 Abs. 12 ÜSchO.

 

Wenn sich bereits jetzt oder im weiteren Verlauf des Schuljahres erhebliche schulische Probleme abzeichnen, bitte wir die Eltern oder die volljährigen Schüler mit den Stufenleitern Kontakt aufzunehmen. Die hier aufgezeigten „Corona-Regelungen“ sollten dabei in die Beratung über die weitere Schullaufbahn einbezogen werden.

 

pdf Versetzung freiwilliger Rücktritt SJ 2020_21

Leistungsfeststellung und Leistungsbewertung im 2. Halbjahr 2020/2021

Mit Schreiben vom 22.2.2021 hat das Bildungsministerium die Rahmenbedingungen der Leistungsfeststellung und –beurteilung unter Corona-Bedingungen im Schuljahr 2020/2021 mitgeteilt (Anlage 1).

Für die einheitliche Handhabung an unserer Schule werden im Benehmen mit den Fachkonferenzleitungen, dem örtlichen Personalrat sowie dem Schulelternbeirat die in Anlage 2 aufgeführten Regelungen festgelegt.

 

pdf Anl. 1 Leistungsfeststellung

pdf Anl. 2 HHG-Leistungsfeststellung und -bewertung

 

 

Horne und Garbowski mit Turniererfolgen

Horne holt Bronze 

"Jonny hat halt einen Kampf verloren, und da Ady Gyurik aus der Slowakei und Tibor Hidasi aus Ungarn das nicht getan haben, wird man eben Dritter. Gleichwohl darf Horne auch mal einen Kampf verlieren. So lange er nach wie vor auf dem Podest steht, ist das auch kein Problem", kommentierte der Kumite-Bundestrainer Thomas Nitschmann das Geschehen bei den Schwergewichten.

In Wels ging es für Horne und seine Mannschaftskolleginnen und -kollegen beim Kräftemessen mit europäischen Spitzenathleten vor allem um Kampfpraxis nach lange fehlender Wettkampfpraxis. Der Bundestrainer nutzte das Turnier, um die Gegnerschaft etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, um seine Athletinnen und Athleten für die kommenden Veranstaltungen noch besser einstellen zu können. Das Nationalteam um Jonathan Horne belegte in Wels Platz eins der Nationenwertung.

Grabowski belegt erfolgreich beim Grand-Slam Turnier 
TEL AVIV. Judoka Jasmin Grabowski vom JC Zweibrücken hat am Wochenende beim Grand-Slam-Turnier in Tel Aviv/Israel den fünften Platz belegt. In der Gewichtsklasse über 78 Kilogramm verlor Grabowski das kleine Finale gegen die Weißrussin Maryna Slutskaya. Ihr Zweibrücker Heimtrainer Stephan Hahn war mit der Leistung aber nicht unzufrieden. Vor allem, weil die Trainingsbedingungen in Deutschland derzeit nicht optimal seien. "Jasmin fehlen in Deutschland einfach Kämpferinnen in ihrer Gewichtsklasse - und Training gegen internationale Gegner auswärts oder zu Hause ist ja wegen Corona derzeit nicht möglich", erklärt Hahn.
Die 29-jährige Sportsoldatin, die in Köln lebt und trainiert, sei zudem in der Olympia-Rangliste weit vorn. "Sie ist, glaube ich, durch mit der Qualifikation", sagt Hahn mit Blick auf die verschobenen, diesmal ab dem 23. Juli geplanten Spiele in Tokio. Insofern seien Turniere wie das jetzt in Tel Aviv vor allem gewinnbringend, "weil der Körper unter Reise-, Corona- und Wettkampfbedingungen ausbelastet wird". "Und das ist ein guter Test für Olympia, wenn es denn stattfindet", sagt er.
Grabowski ging in Tel Aviv in vier Kämpfen fast jedes Mal über die volle Distanz von vier Minuten. In Runde eins siegte sie dabei gegen die Türkin Kubranur Esir, in Runde zwei unterlag sie der aus Brasilien stammenden EM-Dritten, der Portugiesin Rochele Nunes. In der Trostrunde setzte sich Grabowski dann gegen die Israelin Raz Hershko durch, bevor sie sich im Kampf um Platz drei der zweimaligen Europameisterin Maryna Slutskaya geschlagen geben musste.
Wie der weitere Zeitplan für Jasmin Grabowski aussieht, weiß Hahn indes noch nicht. "Wir konnten noch nicht miteinander sprechen, werden uns aber diese Woche noch abstimmen", verdeutlicht er. Sicher ist: Grabowski steht wieder im Bundesliga-Kader des JSV Speyer, ihrer Heimatstadt. Dessen Saisonstart ist für Mitte April angedacht. Ob dieser Termin aber zu halten ist, steht corona-bedingt in den Sternen. |sai