Aktuelles

Vorlesewettbewerb 2020

(Li) Traditionell fand der Vorlesewettbewerb 2020 in vorweihnachtlicher Zeit statt, diesmal wegen der Corona-Maßnahmen leider nicht mit dem ganz großen Publikum.

Nichtsdestotrotz nahmen die diesjährigen Finalisten zumindest die anwesende fachkundige Jury bestehend aus Herrn Dr. Becker, Frau Kirsten Schwedler und Herrn Philip Rieger mit auf eine abwechslungsreiche und kurzweilige Reise, ganz im Sinne von Aldous Huxleys (1894-1963) treffenden Worten: „Wer zu lesen versteht, besitzt den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten.“

Unter den „Argusohren“ der Jurorin und Juroren präsentierten die vier Sieger der Vorentscheide zunächst ihre Lieblingsbücher, stellten den Autor vor und legten dann los.

Helena Rubeck (6h) las aus „Land of Stories“, Gabriela Pereskocha (6s1) aus „Der Muffinclub. Die süßeste Bande der Welt“, Louis Mohr (6s2) aus „Young Agents – Operation Boss“ und Jannis Förster (6s3) aus „Rico, Oscar und die Tieferschatten“ vor. Dabei zeigten alle eine herausragende Leistung und machten es der Jury ganz schön schwer.

Die spätere Siegerin Gabriele Pereskocka konnte sich im abschließenden Lesen einer unbekannten Textstelle aus dem Bestseller „Wie man 13 wird und überlebt“ von Pete Johnson hauchdünn gegen ihre Mitleser durchsetzen.

Wie gesagt, es war eine schwierige Entscheidung für die Preisrichter, da alle vier eine tolle, verzaubernde Kostprobe ihres Könnens abgaben. Dafür allen ein herzliches Dankeschön und beste Glückwünsche.

Unserer diesjährigen Gewinnerin Gabriela wünschen wir im weiteren Wettbewerb alles Gute. Sie wird unsere Schule beim Kreisentscheid Anfang nächsten Jahres vertreten. Wir drücken jetzt schon alle Daumen!

 

 

 

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Jannis Förster (6s3)

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Louis Mohr (6s2)

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Helena Rubeck (6h)

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Gabriele Pereskocka (6s1)

 

 

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Französischer Vorlesewettbewerb 2020

Lesewettbewerb Poster E 7.12.2020

 

Schulsieger 2020

7. Klassen: 

1. Zeger Moussault, 7h

2. Vivien Thomann, 7s2

3. Odysseas Koliofotis, 7h

8. Klassen:

1. Mina Strelen, 8h

2. Maya Maue, 8h

3. Nike Lenz, 8s1

9. Klassen:

1. Emma Wagner, 9s2

2. Elias Flaig, 9s2

10. Klassen:

1. Hatim Abdel Ghaffar, 10h

2. Henrik Lang, 10s1

2. David Eckerlin, 10s1

Radsport: Wunschzettel für das nächste Jahr

Wunschzettel Dornbusch

Vorbereitung des Fernunterrichts

Vorbereitung des Fernunterrichts

Nach den Vorgaben des Bildungsministeriums vom 14.12.2020 wird der Unterricht vom 4.1.2021 bis zum 15.1.2021 ausschließlich als Fernunterricht durchgeführt.

Um den Fernunterricht vorzubereiten, bedeutet dies für alle Schüler konkret:

  • Alle Schüler überprüfen ihre Moodle-Logins oder richten ggf. erstmals einen Moodle-Login ein.
  • Alle Schüler installieren den Messenger-Dienst UNTIS Messengerzur leichteren Kommunikation zwischen Schüler*innen und Lehrer*innen auf ihren Endgeräten und richten ihn ein.  Alternativ ist die Nutzung per PC und Browser über plan.hhg-kl.de möglich.
  • Alle Schüler informieren sich, wie eine Videokonferenz in BigBlueButton durchgeführt wird. Das Pädagogische Landesinstitut Rheinland-Pfalz stellt auf folgender Seite seiner Internetpräsenz Informationen bereit: https://schuleonline.bildung-rp.de/digitale-werkzeuge/videokonferenzen.html.
  • Zur sauberen Übermittlung von Abgabenoder Aufträgen sind vorwiegend PDF-Dateien zu Wenn diese nicht mit dem PC erstellt werden, können diese sauber und ordentlich zugeschnitten mit einer installierten App (Apple) oder mit einer freien App (z.B. "MS Office Lens") erstellt werden. Dabei kann die App sehr einfach Hefteinträge oder Beschreibungen auf Papier abfotografieren und daraus eine sauber zugeschnittene PDF-Datei erzeugen, die man dann hochladen bzw. versenden kann.

 

Radsport: Pascal Ackermann kommt zum Krafttraining ans HHG

Unter folgendem Link geht es zum SWR - Bericht vom Besuch: 

 https://www.swr.de/sport/mehr-sport/radsport/pascal-ackermann-142.html

 

Pascal Ackermann Krafttraining HHG

 

 

 

Beim Krafttraining wird Ackermann schwach

Ein Radprofi besucht seinen früheren Trainer, holt sich Tipps fürs Krafttraining und freut sich über ein Wiedersehen. Für Pascal Ackermann, der gerade zu Besuch bei seinen Eltern in Minfeld ist, war der Ausflug am Dienstag zu seiner früheren Schule, dem Kaiserslauterer Heinrich-Heine-Gymnasium, ein ganz besonderer, bei dem er einiges lernte und sich plötzlich an ganz viel von früher erinnerte.

„Ach Du scheiße!“, entfährt es Frank Ziegler. „Kommst Du nicht bis ganz runter?“ Pascal Ackermann drückt die Knie wieder durch, bleibt mit der Langhantel auf der Schulter stehen und blickt seinen früheren Trainer an. „Ne, da bin ich noch nie runtergekommen. Athletisch habe ich ja gesagt Flasche, und das ist wahrscheinlich noch zu hoch gegriffen“, gibt der Radfahrer zu und schaut den Radfahrtrainer schuldbewusst an. Ackermann weiß, was passiert ist: Er hat das Krafttraining schleifen lassen, ist einfach zu viel Rad gefahren, ohne Ausgleichstraining zu machen. Jetzt ist die Muskulatur verkürzt. Nachdem sein aktueller Trainer ihm auch geraten hat, in dem Bereich was zu tun, hat Ackermann selbst die Initiative ergriffen. „Ich bin diese Woche bei meinen Eltern in Minfeld auf Heimaturlaub, habe überlegt, wo ich mal einen Krafttest machen könnte, und da ist mir Frank eingefallen“, erzählt er von dem spontanen Telefonat mit seinem ehemaligen Trainer aus Schülerzeiten, Frank Ziegler. Der sagte sofort zu, lud ihn in den Kraftraum seiner alten Schule ein. Und jetzt sitzt der 26-jährige Sprinter, der zuletzt zwei Vuelta-Etappen gewonnen hat, auf dem Ergometer und ist plötzlich in Gedanken in seiner Schulzeit. Klausuren im KraftraumDen neuen Kraftraum gab es da noch nicht. „Hier war immer Geschichte, da haben wir die Klausuren geschrieben“, erinnert er sich an die Zeit, in der er noch auf der Bahn unterwegs war. Ackermann tritt weiter in die Pedale und plaudert mit Physiotherapeutin Alexandra Welte über alte Zeiten und seine neue Wohnung in Lochau bei Bregenz. Er habe versucht, ein paar Trainingsutensilien für zuhause zu bekommen, Gewichte, Hanteln. „Schwer zu kriegen. Alles ausverkauft wegen Corona“, erzählt er ihr. Die neue Wohnung in Österreich gefällt ihm „Traumhaft schön da. Ich bin ja viel unterwegs und brauche dann einen Ort, an dem ich runterkommen kann.“ Die Jungen kommen nachImmer wieder besuche er dann auch seine Familie. „Sind ja nur drei bis vier Stunden Autofahrt“, aber meist bleibe da nur ein Tag Zeit. Dass es jetzt mal ein bisschen länger ist, freut ihn. „Schön, wieder hier zu sein“, entfährt es ihm. Ackermann tritt weiter in die Pedale und bespricht sein Anliegen mit Ziegler, der ihn aus den Anfangsjahren kennt. Er will wieder einen Schritt nach vorne machen, jetzt, wo die Jungen nachkommen, sagt er, und gibt zu, dass er sich in den kurzen Pausen der intensiven Saison nicht zum Krafttraining durchringen konnte. Dass da aber noch Potenzial sei. Die alten TreterZiegler lobt ihn für diese Erkenntnis. „Zweimal 1:20 Stunden in der Woche reicht“, schlägt er vor. Und Hermann Mühlfriedel, der ebenfalls vorbeigekommen ist , um seinen früheren Schüler, der ein ganz Großer geworden ist, wieder zu sehen, gibt ihm noch den Tipp, dass es ab einem Hantelgewicht von 50 Kilo auch sinnvoll sei, über Gewichtheberschuhe nachzudenken. Ackermann blickt nach unten zu seinen ausgelatschten, gelben Tretern. „Die habe ich noch von damals in der Schule“, sagt er und grinst. Ziegler legt weiter Gewichte auf und beobachtet den Radprofi. Langsam werden die Ausführungen sauberer. „So schlecht ist die Technik nicht. Der Rücken ist nicht ganz grade“, meint er. „Du müsstest halt noch weiter runterkommen“, wirft Mühl-friedel ein. Ziegler rät Ackermann, regelmäßige Stretchingübungen einzubauen. „Stretching geht immer und ist eine wichtige Voraussetzung, dass Du wieder runterkommst.“ 320 Kilo70 Kilo lasten jetzt auf Ackermanns Schultern. „Geh’ mal langsamer runter“, rät Alexandra Welte ihm. „Und vielleicht ein kleines bisschen breiter stehen“, wirft Ziegler ein. Der 26-Jährige geht konzentriert nach unten, hebt zweimal 70 Kilo, schafft auch die 80, erhöht bis auf 100. „Geht“, urteilt er und lässt sich von Ziegler noch zur Beinpresse überreden, auch wenn er die „langweilig“ findet. 260 Kilo hebt er da. „Um die 320 würde er schaffen“, meint sein ehemaliger Trainer, der Ackermann auch heute noch gern beim Rennen zusieht und der versteht, dass er auf die Straße gewechselt ist. „Du warst damals schon ein Allrounder. Ich hätte Dich gern als Sprinter auf der Bahn gesehen, aber Deine Entscheidung war richtig“, gibt er zu. „Den Instinkt von der Bahn, ohne Bremsen durchzukommen, den hast Du von Anfang an gehabt. Kuck Dir den Zielsprint bei der Vuelta an. Wie oft Du das auf der Bahn machen musstest ...“, sinniert Ziegler. Der grüne TrollyPlötzlich kommt ihm noch eine Erinnerung von damals, und er muss grinsen: „Pascal ist immer mit einem Koffer zu den Rennen gekommen, da war alles drin. Bei anderen fällt eine Schnalle ab, und dann ist kein Ersatzteil da. Im kleinen, grünen Trolly war alles drin.“ Ackermann versucht sich währenddessen mit der „langweiligen Beinpresse“ anzufreunden, holt sich noch Tipps für ein paar weitere Übungen. Ziegler zeigt ihm Ausschnitte aus der RHEINPFALZ und ein paar Fotos von früher, und Ackermann geht mit einem Lächeln, schönen Erinnerungen und jeder Menge Übungen, die ihm helfen sollen, sein großes Ziel zu verwirklichen: „Ich will in den nächsten Jahren ein paar Etappen bei der Tour de France gewinnen“, sagt er und verabschiedet sich strahlend von seinem früheren Trainer, der ihm vielleicht mal wieder dabei geholfen hat, seinem Traum ein Stück näher zu kommen.

 

UNICEF Gewinnspiel

unice 1Liebe Schüler*innen,

wir sind das UNICEF Junior Team Kaiserslautern und veranstalten im Dezember die Aktion #ActOnClimate an Eurer Schule! Die Aktion befasst sich anlässlich des Tages der Kinderrechte mit dem Thema Klimawandel und Umweltverschmutzung. Konsequenzen wie Dürren, schwere Stürme oder Überschwemmungen gefährden das Wohlergehen von Kindern und Jugendlichen weltweit. Kinderrechte wie beispielsweise das Recht auf Gesundheit und Überleben sind bedroht.

Dagegen möchten wir vorgehen und auch im Kleinen einen Teil zum Klimaschutz beitragen. #ActOnClimate sieht konkret vor, dass Ihr Jutebeutel von UNICEF erhaltet, diese kreativ zum Thema Klimaschutz gestalten sollt und in Zukunft Euren Teil zum Schutz des Klimas mit dem Verzicht auf Plastikbeutel leisten könnt. Wir möchten darüber hinaus ein Gewinnspiel vom 01.12. bis zum 18.12.2020 veranstalten, bei dem ihr Preise gewinnen könnt! Schickt uns einfach per E-Mail oder auf Instagram ein Foto von dem von Euch gestalteten Beutel und nimmt so daran teil!

Sollten wir Euer Interesse geweckt haben, könnt ihr Euch kostenlos im Sekretariat Eurer Schule einen Beutel abholen. Genauere Informationen sowie einen Textilmarker und eine UN-Kinderrechtskonvention findet Ihr in dem Beutel.

Möchtet auch Ihr Euch ehrenamtlich bei Aktionen des UNICEF Junior Teams engagieren und so für Kinderrechte kämpfen? Dann kontaktiert uns gerne über unsere E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über eine Nachricht an unseren Instagram-Account @unicefjuniorteamkaiserslautern.

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!

 

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